Durchschaut

Wie immer: Wenn es auf der Bühne ruhig wird, tobt hinter den Kulissen das Leben. Ziemlich viel Energie geht momentan in meine Arbeit – das böse D-Wort hatte auch mich ordentlich im Griff. Jetzt kann ich mich vielleicht mal wieder um meine eigentliche Arbeit kümmern. Und auch mal wieder hier mehr schreiben.

Und wie ich mich da so im Sinne meiner Arbeit auf meinem P*nterest-Profil tummle und mich durch die Links lese, fange ich doch an, innerlich den Kopf zu schütteln und – tja, nachdenklich zu werden.

Bin ich mit meinen Einstellungen wirklich so eine Exotin? Also, mit meinem Kauf-, Konsum-, Durchschau-, Kritik-Denken? Ich bin wohl tatsächlich keine Zielgruppe mehr. Ein Beispiel: Natürlich interessieren mich nach wie vor Artikel, in denen es um ein vorzeigbares Zuhause geht. (Ja, eine meiner Dauerbaustellen, aber es wird besser). Man lernt ja nie aus. Und die meisten solchen Artikel sind auch brav als Werbung gekennzeichnet – stört mich erstmal nicht. Heute aber dachte ich so: Hm, ich soll also – um zu einer noch ordentlicheren Küche zu kommen – diese ultimativen, schweineteuren Plastikboxen kaufen. Sorry, der Artikel ist für mich halt wertlos. Denn erstens habe ich schwer daran gearbeitet, das meiste Plastik aus meiner Küche rauszuwerfen. Zweitens will ich ja weniger Krams haben, nicht mehr. Und drittens sollte sowas doch mit „Bordmitteln“ funktionieren, ohne noch viel Geld auszugeben. (Mein erster Gedanke bei dem Foto mit der „ja in jeder Küche vorhandenen ach so unübersichtlichen Kramschublade“ war: Schmeiß das Zeug halt einfach weg, braucht kein Mensch – Zack, Schublade aufgeräumt!)

Das geht mir auch mit vielen anderen Dingen so, die beim geneigten Leser sofort den „haben will“!-Modus aktivieren sollen.

Ich kriege logischerweise Hunderte von Bildern und Links vor die Nase mit dem Tenor „Abnehmen – jetzt, sofort und kinderleicht und aber sowas von dauerhaft und toll“. Und frage mich: Wer fällt darauf um Himmels Willen noch rein? Ich muss noch nichtmal draufklicken, um zu sehen, dass der Artikel von einer Pillen-und-Pülverchen-Firma ist. Aber ich weiß, dass es da draußen ebenso viele Menschen gibt, die auf das Prinzip Hoffnung anspringen.

Noch ein Beispiel: Ich bin auch keine Zielgruppe für Drogerien. Ich komme da einfach nur mit dem Nötigsten raus – ich kaufe keine drölfzig Shampoos, Spülungen, Duschgels, Hiervons und Davons. Ich brauche das einfach nicht – wozu auch? Ich wurde mich so viel selbstgemachter Seife beschenkt, dass die noch für fünf Jahre reicht, wir benutzen genau eine Sorte Duschgel und eine Sorte Deo (ja, ich nehme Männer-Duschgel und Männer-Deo, dieses süßliche Mädchengedöns kann ich nicht ab.)
Und jetzt verrate ich ein großes Geheimnis: Seit vielen Jahren steht meine Körperpflege nicht im Drogerie-, sondern im Lebensmittelregal. Ja, ich kann die notfalls ins Essen tun! 🙂 DAS funktioniert wunderbar, ohne Brimborium und ohne Chemie – aber es macht ja auch niemand Werbung für Salat und für Gemüse … das ist einfach zu gewöhnlich!
(Und wenn mir die Werbung  vor die Nase kommt, wo im Lokal der Stress tobt und sie stolz verkündet, dass das Deo 48 Stunden durchhält – HÄH, mach mir doch nicht weiß, dass du zwei Tage so verschwitzt rumrennst!)

Mir ist schon klar, dass die Wirtschaft nicht mehr funktionieren würde, wenn jeder so denkt. 🙂 Mensch muss konsumieren, damit der Kreislauf weitergeht.
Aber wäre ein bisschen Reduzieren nicht sinnvoller? Immer höher, schneller, weiter? Immer das Neueste vom Neuen, weil es gibt ja was Neues?  Schon mal den Gedankenfaden gesponnen hin zu der Problematik, wie wir mit alten Mitmenschen in unserer Gesellschaft umgehen? Weil, die sind ja auch nicht mehr neu und modern.

Es gibt nur EINE Sache, in die ich gerne investiere: Stoffe und Zubehör, um meine Quilts und Decken und Klamotten zu nähen. Ach ne, es gibt noch eine zweite: Weiterbildung. Ich investiere in mich. In Bücher, in Veranstaltungen, in Förderung.

So, die Gedanken mussten jetzt mal aufgeschrieben werden.

 

 

 

 

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Aufzüge

(Willkommen in meinen nächtlichen Hirnwelten. Ich muss das jetzt hier festhalten, bevor die Bilder wieder komplett verschwunden sind. Wirr und unzusammenhängend, aber irgendwie wichtig.)

Direkt kurz nach dem Einschlafen: Ein großer Raum, mindestens fünf, sechs Meter hoch, ganz oben rundum große Fenster. Ganz laut und deutiich: „Eindringlingsalarm!!“ – zusammen  mit einem durchdringenden Piepsen. Das Haus verriegelt sich selbst. Ich bin im Alarmmodus, dann beginnt es zu schießen.
Ich wache verschwitzt und panisch kurz auf und denke „Nöö, kein Bock auf Alptraum. Was anderes bitte!- sofort schlafe ich wieder ein und bin im selben Raum.
Diesmal als Besucher zusammen mit anderen Frauen, die ich RL kenne. Ich betrachte Näharbeiten mit krummen und schiefen Nähten, und frage mich, wie die Moni sowas machen kann, sowas würde die doch nie herstellen, die arbeitet sonst RL sehr akkurat, ich kenne doch ihre Arbeiten! Plötzlich wieder – wie vorhin – „Eindringlingsalarm!!“ mit dem lauten Alarmpiepsen. Wieder verriegelt sich der Raum selbst, die Fenster gehen zu, die Verstecke öffnen sich.
Wieder wache ich kurz auf und denke „Nei-hen, ich will jetzt keine Alpträume, geh weg!“ Dann liege ich doch halbwach: Eindringlingsalarm … sollte ich besser mal aufstehen und im Haus nachsehen? Ist alles in Ordnung? Aber ich  im REM-Modus, der Körper bewegt sich nicht, obwohl das Hirn denkt.
Wieder einschlafen.

Ein Aufzugsraum, groß und schwarz. Jemand hat mich voller Stolz eingeladen ihn zu besuchen da oben. In seinem neuen Zuhause. Oh toll, jemand aus einem SEHR früheren Leben … nun gut. 138. Stock. Der Aufzug fährt hoch. Ach J., glaubst Du wirklich, hier oben im Elfenbeinturm plötzlich ein besseres Leben zu haben? Danke, nichts für mich. Ich gehe wieder.

Szenen, die nicht mehr greifbar sind.

Eine neue Aufzugswelt. Erst in einem relativ normalen Haus und einem normalen Verhältnis. Es geht abwärts, ach ja, mal wieder ein WC-Traum. Unten angekommen, um fünf Ecken laufen, das Klo suchen und finden. Treppen wieder hochlaufen. Noch ein paarmal dieselbe Klo-Such-Aktion – im Aufzug runter, um die diversen Ecken laufen, Klo irgendwann finden -, dabei unter anderem Stimmen hören, die aus meinem früheren Arbeitsleben stammen.
Szenenwechsel in die Klinik. Der Aufzugsraum ist riesig und ein Teil des eingerichteten Stockwerks. Er fährt nicht immer dahin, wo man hinwill. Er fährt hoch, runter – aber vor allem viel seitwärts. Menschen, flüchtige Szenen. Oh, das ist die vornehme Abteilung, ne, da wollte ich doch nicht hin, Aufzug schon weg, Knopf drücken, warten,  vorherrschende Farbe blaugrau, schick habt ihrs hier, aber ihr seid eben auch im Krankenhaus. Der „Aufzug“ von innen, groß wie die halbe Etage. Viele Male, ganz oft anhalten, rumlaufen, Aufzug wieder suchen, richtige Aufzugstür suchen, Türen gehen auf, einsteigen. Lange Fahrten, meistens seitwärts. Die junge dünne Schwesternschülerin, die von inks einsteeigt, durchrennt nach rechts, da wieder rauswill, aber zu spät, der Aufzug fährt los, laaaaange Fahrt. Sie  schreit frustriert, dass sie jetzt zu spät kommt.
Die Abteilung für die Übergewichtigen …. nicht lange bleiben. Da wollte ich doch auch nicht hin, wo muss ich denn eigentlich hin… Begegnungen und Unterhaltungen mit veschiedenen einzelnen Menschen. Dann der entscheidende Hinweis: Wenn  der Aufzug in Deine Richtung fahren soll, musst Du vorher die Pause-Taste drücken und dann das drücken, wo Du hinwillst. Bevor ich das richtig ausprobieren kann, wache ich auf.

Halb fünf, guten Morgen. Coffee please. Oh my goodness …

Ich fürchte, in dieser Schilderung steht ein entscheidender Satz, der für mich noch mal wichtig werden wird.

Sodele!

Der heutige Abend wird lang und steht unter dem Motto „Marktwert testen“! 🙂

Nein, eigentlich nicht. Oder doch? Hm, mal gucken, ob ich schon unsichtbar bin. Ich hoffe nicht.

Also, jedenfalls in etwa das gleiche Event wie dieses hier. Mal sehen, ob es diesmal für mich mehr Augenfutter gibt.

AnnJ und der MannMitHut machen sich jedenfalls gerade ausgehfein.

DSCN0903

 

P.S: Nein, die gilt weder der einen noch dem anderen. Die darf – einfach so mit.

Schon wieder: Land unter

Also, das hier, ne?:

Waschkeller2

Das hatten wir ja schon mal. Immerhin diesmal Schadensbegrenzung, ohne dass wir die Pumpe ausbauen mussten. Es war „nur“ der Schwimmer, der nicht schwimmte, schwommte, geschw… – getan hat! Und die Wäsche da links auf dem Bild sollte eh noch in die Maschine. *SEUFZ* Ach ja, mein Eiertanz barfuß durch diesen See, um an die Wäsche zu kommen, die noch IN der Maschine war – ach, Sie machen sich selbst ein Bild.

Dazu am Samstag dann noch umfangreiche Gartenarbeiten, einschließlich Schleppen von mehreren 25-Kilo-Säcken Gartenbeton und Kies. Mit anschließendem Steinestemmen (vom Balkon im Obergeschoss via Eimer nach unten in den Garten) und  Gartenumgraben. Workout nennt man das dann wohl.

Was ich aber immer noch erholsamer finde, als famliäres Zusammenkommen zwecks Geburtstags-Mittagessen und -Kaffee-und-Kuchen.

Heute dann allerdings einer meiner Endgegner: Steuerunterlagen fertigmachen für die Steuerberaterin. Ach guck, nettes Video, bloß noch das eine da … (DA habe ich allerdings gestern Nachmittag was entdeckt, da muss ich dranbleiben, das hat was mit Sport und Choreo zu tun, das ist meins.)

Wer weiß, vielleicht stehe ich ja doch in einigen Jahren da und hab mein eigenes kleines Tanz- und Fitnessstudio … HE, träumen wird man ja wohl noch dürfen!! 🙂

Wenn Du denkst, Du denkst,

dann denkst Du nur, Du denkst.
Wenn Du denkst, Ostern sind ja quasi vier Feiertage und danach kannst Du doch nochmal vier Tage ein bisschen Pause machen – dann kommt das Leben daher, lacht mal kurz laut auf und legt noch ein paar Neckarkiesel mehr in den Weg.

Schreib ich jetzt nen MeckerUndJammer-Post oder doch eher nicht?

Eigentlich sollte der Aufhänger der Zahnspangen-Post von hier sein. Weil, da kann ich aus eigener Lebenserfahrung mitreden. Und habe inzwischen sogar wieder den lange verdrängten Namen von diesem ekelhaften Kieferorthopäden präsent, der mir dieses Kindheitstrauma beschert hat. Trotz der mehr als 30 Jahre seitdem machen diese Erinnerungen was mit mir.

Andererseits: Was Kinder so alles ertragen. Und ich habe damals weiß Gott gelitten. Mehrmals. Einmal, weil mir zwei gesunde Zähne gezogen wurden, damit zwei andere gesunde Zähne, die etwas unorthodox wuchsen, Platz hatten, an den sie mithilfe der festen Zahnspange gezwängt wurden. E-kel-haft.
Zweimal musste ich OPs über mich ergehen lassen, weil im Unterkiefer nicht erstmal die Milchzähne wuchsen, wie sich das gehört. Nee, die Zahnknäulchen blieben im Kiefer und haben mal die bleibenden Zähne vorgeschickt, um die Lage zu checken. Während die erste OP noch recht glimpflich lief und das Milchzähnchen in einem Stück das Bett verlassen hat, war die zweite OP die Beseitigung eines 500-Teile-Puzzles und dauerte laaaaaaange.
Die einzige Unterstützung, die ich damals hatte, war meine Klassenlehrerin. Wenn nämlich Ihre Mutter sagt, Sie gehen in die Schule, scheißegal, ob die Backe dick und grün und blau und gelb und schmerzhaft ist, dann stellen Sie das nicht in Frage. Sie gehen in die Schule. Schmerzen? Was! Stell Dich nicht so an! So war das nämlich. Die Klassenlehrerin hat mich dann umgehend wieder nach Hause geschickt, meine Mutter einbestellt und äh, Klartext geredet. Nein, ich hab mich darüber nicht gefreut. Mir war’s peinlich und ich durfte die schlechte Laune dann ausbaden.

Das half allerdings nicht gegen die Plage, die ich viele Jahre (sechs, sieben, acht?) lang erduldet habe: Feste Zahnspange. Der Kieferorthopäde – Tomislav. Er hieß Tomislav. – war knoblauchtechnisch zwei Kilometer gegen den Wind auszumachen,  dick und hatte  dicke Wurstfinger, die da in meinem Mund rumfuhrwerkten. Mitleidlos und rücksichtslos. Wir sind ja nicht zum Vergnügen hier. Und jedesmal beim Rausgehen aus der Praxis neue höllische Schmerzen, weil der den Draht wieder enger gezogen hatte.  Jahrelang. Was hat mehr weh getan? Die Zähne oder der Haudrauf der Mitschüler? Heute würde man das als Mobbing bezeichnen, aber ich habe noch ganz andere Sachen ertragen. Passte ja auch zu meiner gefühlt hässlichen Visage und zu meiner wunden Seele. Lach doch mal! Du bist immer so ernst! Ich will ein fröhliches Mädchen haben!

Wenn in Ihrem Mund alles von den scharfkantigen Brackets aufgerissen und wund ist, Sie Schmerzen haben wie Sau, kaum essen können, Demütigungen ertragen und bösartige (!) Mitschüler-Kommentare – dann sind Sie definitiv kein fröhliches Kind!
Aber: Jammern gilt nicht. Anderen Kindern geht es schließlich genauso.

Soviel also mal zu meiner leidvollen Zahn-Vergangenheit.

Zurück ins Hier und Jetzt, wo ganz andere Dinge ihrer Bewältigung harren. Spannend isses ja doch im Moment. Und leider auch energieraubend, daran hat sich noch nichts geändert.

Wenn Sie selbständig sind, dann setzen Sie sich mit Dingen wie DSGVO auseinander, weil Sie keinen Chef und keine Abteilung haben, der/die dafür zuständig wäre. Sie kümmern sich auch um tausend andere Sachen und außerdem darum, dass Sie mal mindestens ein Bein auf den Boden bekommen. Aber: Trotzdem macht es Spaß, denn Sie machen Ihr eigenes Ding. Das Ihr Baby ist, Ihr Herzensblut, Ihre Vision einer besseren Welt. Manchmal schweben Sie 10 Zentimeter über dem Boden, manchmal haben Sie kiloschwere Neckarkiesel auf den Schultern. So ist das.

Wenn im Kleinhäuschen die Heizungsanlage zickt, dann kümmern Sie sich darum, weil Sie es nicht an einen Vermieter abschieben können. Mit Sorgenfalten auf der Stirn gucken Sie das Dach an, weil eine Grundreinigung dringend notwendig wäre. Sie rennen der Instandhaltung hinterher und würden doch eigentlich viel lieber Energie in die Renovierung und Aufhübschung stecken. Aber als erstes sorgen Sie für ein Stück neuen Gartenzaun, damit das bunte Katz nicht mehr über vier Gärten weg strawanzen gehen kann! Ach, wenn Sie schon dabei sind, graben Sie gleich den ganzen Garten mit um, erstens müssen Sie die Rattengänge freilegen, zweitens wollen Sie sowieso keine Wiese mehr haben. Dumm nur: Wenn Schönwetter für die Gartenarbeit ist, gehen Sie anderweitig arbeiten. Wenn Zeit wäre, regnet es oder was anderes ist dringender.
So ist das.

Unser Gästezimmer ist zum Beispiel immer noch keines. Wenn, dann soll ja auch das Minibad da drin vergrößert werden, das ist Innenausbau, Parkettboden, Holzdecke, Wände, ein neues Fenster, Keramikabteilung und Interieur gleichzeitig. Nicht unbedingt „mal eben“!

Und war da nicht mal das Thema Versicherungen irgendwo im Raum gestanden? Ach je, das private Büro müsste auch mal wieder liebevoll gepflegt werden. Wenn aber dann plötzlichst der MannMitHut die Order bekommt, am nächsten Tag früh für drei Tage aushäusig zu sein, dann ist es halt doch mal wichtiger, den Bügelwäschekorb leerzumachen. Und die Pläne für die freien Tage zu ändern.

Und ganz ehrlich: Ich WILL auch einfach mal mir die Zeit für mich nehmen. Ich will nicht nur, ich muss sogar. Obacht, sagt der Körper, übertreibs net, sonst streike ich. Du willst nicht hören? Okay, hier hast Du Wachliegen ab drei Uhr morgens, brutale Müdigkeit, Hitzewallungen und Kopfschmerzen. Und Albträume. Hörst Du mich jetzt endlich?
Dann darf auch Zeit für die Nähmaschine, für die Stricknadeln, für das Bücherregal und für Inspirationen sein. So ist das.

Ach so, ja, ein Eheleben sollte ich ja auch noch haben. Hab ich auch. Den MannMitHut. Zum Glück. So ist das.