Schon wieder: Land unter

Also, das hier, ne?:

Waschkeller2

Das hatten wir ja schon mal. Immerhin diesmal Schadensbegrenzung, ohne dass wir die Pumpe ausbauen mussten. Es war „nur“ der Schwimmer, der nicht schwimmte, schwommte, geschw… – getan hat! Und die Wäsche da links auf dem Bild sollte eh noch in die Maschine. *SEUFZ* Ach ja, mein Eiertanz barfuß durch diesen See, um an die Wäsche zu kommen, die noch IN der Maschine war – ach, Sie machen sich selbst ein Bild.

Dazu am Samstag dann noch umfangreiche Gartenarbeiten, einschließlich Schleppen von mehreren 25-Kilo-Säcken Gartenbeton und Kies. Mit anschließendem Steinestemmen (vom Balkon im Obergeschoss via Eimer nach unten in den Garten) und  Gartenumgraben. Workout nennt man das dann wohl.

Was ich aber immer noch erholsamer finde, als famliäres Zusammenkommen zwecks Geburtstags-Mittagessen und -Kaffee-und-Kuchen.

Heute dann allerdings einer meiner Endgegner: Steuerunterlagen fertigmachen für die Steuerberaterin. Ach guck, nettes Video, bloß noch das eine da … (DA habe ich allerdings gestern Nachmittag was entdeckt, da muss ich dranbleiben, das hat was mit Sport und Choreo zu tun, das ist meins.)

Wer weiß, vielleicht stehe ich ja doch in einigen Jahren da und hab mein eigenes kleines Tanz- und Fitnessstudio … HE, träumen wird man ja wohl noch dürfen!! 🙂

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Wenn Du denkst, Du denkst,

dann denkst Du nur, Du denkst.
Wenn Du denkst, Ostern sind ja quasi vier Feiertage und danach kannst Du doch nochmal vier Tage ein bisschen Pause machen – dann kommt das Leben daher, lacht mal kurz laut auf und legt noch ein paar Neckarkiesel mehr in den Weg.

Schreib ich jetzt nen MeckerUndJammer-Post oder doch eher nicht?

Eigentlich sollte der Aufhänger der Zahnspangen-Post von hier sein. Weil, da kann ich aus eigener Lebenserfahrung mitreden. Und habe inzwischen sogar wieder den lange verdrängten Namen von diesem ekelhaften Kieferorthopäden präsent, der mir dieses Kindheitstrauma beschert hat. Trotz der mehr als 30 Jahre seitdem machen diese Erinnerungen was mit mir.

Andererseits: Was Kinder so alles ertragen. Und ich habe damals weiß Gott gelitten. Mehrmals. Einmal, weil mir zwei gesunde Zähne gezogen wurden, damit zwei andere gesunde Zähne, die etwas unorthodox wuchsen, Platz hatten, an den sie mithilfe der festen Zahnspange gezwängt wurden. E-kel-haft.
Zweimal musste ich OPs über mich ergehen lassen, weil im Unterkiefer nicht erstmal die Milchzähne wuchsen, wie sich das gehört. Nee, die Zahnknäulchen blieben im Kiefer und haben mal die bleibenden Zähne vorgeschickt, um die Lage zu checken. Während die erste OP noch recht glimpflich lief und das Milchzähnchen in einem Stück das Bett verlassen hat, war die zweite OP die Beseitigung eines 500-Teile-Puzzles und dauerte laaaaaaange.
Die einzige Unterstützung, die ich damals hatte, war meine Klassenlehrerin. Wenn nämlich Ihre Mutter sagt, Sie gehen in die Schule, scheißegal, ob die Backe dick und grün und blau und gelb und schmerzhaft ist, dann stellen Sie das nicht in Frage. Sie gehen in die Schule. Schmerzen? Was! Stell Dich nicht so an! So war das nämlich. Die Klassenlehrerin hat mich dann umgehend wieder nach Hause geschickt, meine Mutter einbestellt und äh, Klartext geredet. Nein, ich hab mich darüber nicht gefreut. Mir war’s peinlich und ich durfte die schlechte Laune dann ausbaden.

Das half allerdings nicht gegen die Plage, die ich viele Jahre (sechs, sieben, acht?) lang erduldet habe: Feste Zahnspange. Der Kieferorthopäde – Tomislav. Er hieß Tomislav. – war knoblauchtechnisch zwei Kilometer gegen den Wind auszumachen,  dick und hatte  dicke Wurstfinger, die da in meinem Mund rumfuhrwerkten. Mitleidlos und rücksichtslos. Wir sind ja nicht zum Vergnügen hier. Und jedesmal beim Rausgehen aus der Praxis neue höllische Schmerzen, weil der den Draht wieder enger gezogen hatte.  Jahrelang. Was hat mehr weh getan? Die Zähne oder der Haudrauf der Mitschüler? Heute würde man das als Mobbing bezeichnen, aber ich habe noch ganz andere Sachen ertragen. Passte ja auch zu meiner gefühlt hässlichen Visage und zu meiner wunden Seele. Lach doch mal! Du bist immer so ernst! Ich will ein fröhliches Mädchen haben!

Wenn in Ihrem Mund alles von den scharfkantigen Brackets aufgerissen und wund ist, Sie Schmerzen haben wie Sau, kaum essen können, Demütigungen ertragen und bösartige (!) Mitschüler-Kommentare – dann sind Sie definitiv kein fröhliches Kind!
Aber: Jammern gilt nicht. Anderen Kindern geht es schließlich genauso.

Soviel also mal zu meiner leidvollen Zahn-Vergangenheit.

Zurück ins Hier und Jetzt, wo ganz andere Dinge ihrer Bewältigung harren. Spannend isses ja doch im Moment. Und leider auch energieraubend, daran hat sich noch nichts geändert.

Wenn Sie selbständig sind, dann setzen Sie sich mit Dingen wie DSGVO auseinander, weil Sie keinen Chef und keine Abteilung haben, der/die dafür zuständig wäre. Sie kümmern sich auch um tausend andere Sachen und außerdem darum, dass Sie mal mindestens ein Bein auf den Boden bekommen. Aber: Trotzdem macht es Spaß, denn Sie machen Ihr eigenes Ding. Das Ihr Baby ist, Ihr Herzensblut, Ihre Vision einer besseren Welt. Manchmal schweben Sie 10 Zentimeter über dem Boden, manchmal haben Sie kiloschwere Neckarkiesel auf den Schultern. So ist das.

Wenn im Kleinhäuschen die Heizungsanlage zickt, dann kümmern Sie sich darum, weil Sie es nicht an einen Vermieter abschieben können. Mit Sorgenfalten auf der Stirn gucken Sie das Dach an, weil eine Grundreinigung dringend notwendig wäre. Sie rennen der Instandhaltung hinterher und würden doch eigentlich viel lieber Energie in die Renovierung und Aufhübschung stecken. Aber als erstes sorgen Sie für ein Stück neuen Gartenzaun, damit das bunte Katz nicht mehr über vier Gärten weg strawanzen gehen kann! Ach, wenn Sie schon dabei sind, graben Sie gleich den ganzen Garten mit um, erstens müssen Sie die Rattengänge freilegen, zweitens wollen Sie sowieso keine Wiese mehr haben. Dumm nur: Wenn Schönwetter für die Gartenarbeit ist, gehen Sie anderweitig arbeiten. Wenn Zeit wäre, regnet es oder was anderes ist dringender.
So ist das.

Unser Gästezimmer ist zum Beispiel immer noch keines. Wenn, dann soll ja auch das Minibad da drin vergrößert werden, das ist Innenausbau, Parkettboden, Holzdecke, Wände, ein neues Fenster, Keramikabteilung und Interieur gleichzeitig. Nicht unbedingt „mal eben“!

Und war da nicht mal das Thema Versicherungen irgendwo im Raum gestanden? Ach je, das private Büro müsste auch mal wieder liebevoll gepflegt werden. Wenn aber dann plötzlichst der MannMitHut die Order bekommt, am nächsten Tag früh für drei Tage aushäusig zu sein, dann ist es halt doch mal wichtiger, den Bügelwäschekorb leerzumachen. Und die Pläne für die freien Tage zu ändern.

Und ganz ehrlich: Ich WILL auch einfach mal mir die Zeit für mich nehmen. Ich will nicht nur, ich muss sogar. Obacht, sagt der Körper, übertreibs net, sonst streike ich. Du willst nicht hören? Okay, hier hast Du Wachliegen ab drei Uhr morgens, brutale Müdigkeit, Hitzewallungen und Kopfschmerzen. Und Albträume. Hörst Du mich jetzt endlich?
Dann darf auch Zeit für die Nähmaschine, für die Stricknadeln, für das Bücherregal und für Inspirationen sein. So ist das.

Ach so, ja, ein Eheleben sollte ich ja auch noch haben. Hab ich auch. Den MannMitHut. Zum Glück. So ist das.

Verschont den Park

Man kann über Mannheim ja durchaus geteilter Ansicht sein. Mei, es ist eben eine Industriestadt, geplant am Reißbrett. Sie wissen ja: „In Karlsruh‘ steht die Residenz, in Mannheim die Fabrik …“.

Vor einiger Zeit fand jemand die Stadt gar so hässlich, dass er sie gleich ganz wegmachen und dafür was Neues, Schönes hintun wollte. Ich bat darum, wenigstens den Luisenpark zu verschonen, aus Gründen. Wir haben einen dieser Gründe am Wochenende mal wieder besucht:

Einen so tollen Kerl mit einem solchen Posing – den kann man doch nicht so einfach wegmachen, oder?
(Sie hätten ihn mal sehen sollen, wie er sich in Pose geworfen hat, als er die Kamera registriert hat.)

Rauhnächte

Es heißt, in den Rauhnächten* wäre die Trennwand oder der Schleier zwischen der materiellen Welt und der nicht-greifbaren Welt dünner als sonst. Ich glaube zwar nicht, dass jede Nacht für einen Monat in diesem Jahr steht – so logisch und rational funktioniert die spirituelle Seite nicht. Aber es ist schon eine besondere Zeit, in der vielleicht meine Antennen noch empfindlicher sind als sonst.

Jedenfalls, was soll ich davon halten, wenn die Bilder in meinem Kopf mir fast jede Nacht eine bestimmte Person zeigen, die ich noch nicht mal persönlich kenne, sondern nur vom Bildschirm? Irgendwo gibt es da offenbar eine Verbindung, denn wer es ist, ist eindeutig.

Äußerst irritierend finde ich es auch, wenn die Welt der Toten so nahe ist, dass plötzlich mein Vater auftaucht. Der ist nun immerhin schon vor 24 Jahre gestorben.

Und nicht nur das, selbst meine Mutter kam zu einer Versöhnungs-Umarmung vorbei. (Sie wollte mir nach ihrem Tod sehr dringend noch etwas mitteilen. Ich Doof hab sie ins Licht geschickt, statt sie anzuhören. Das ärgert mich bis heute.)

Und von heute Nacht will ich gar nicht erst anfangen, denn das war wieder so episch, dass es nicht zu erzählen ist. Real und surreal gleichzeitig.

Wenn ich nach solchen Ausflügen zurückkehre in die reale Welt und endlich aufwache, bin ich sehr froh, den MannMitHut neben mir zu haben. Der ist dann nämlich meine Erdung. (alles gut, ich bin im sicheren Bett, ich bin zurück, es war ein Traum).

Und zwischendurch gibt es dann mal Träume, bei denen ich mir wünsche, sie würden ewig weitergehen, weil sie … hm …. rrrrrrrr sind.

Scheint, als hätte ich da etwas geerbt aus der weiblichen Vorfahrenlinie. Schon meine Großmutter soll in der Silvesternacht mit ihrem Schemelchen zum Kreuzweg-Horchen gegangen sein. Sagte man mir mal.

 

* Ja, ich bin altmodisch, was die Rechtschreibung des Wortes „rauh“ angeht! Das sieht doch nicht aus ohne h!

Endzeitstimmung – Edition 2017

Willkommen zum traditionellen Rückblick auf das vergangene Jahr.

Zugenommen oder abgenommen?
Ab. Und besser verteilt. Aber fast schon sehr ab. Wenn Sie zweimal die Woche Sport- bzw. Tanzunterricht geben und die Meute entertainen – also alles vor- und mitmachen -, dann gehen da schon zweidrei Kilokalorien dabei drauf.

Mehr Geld ausgegeben oder weniger?
Ein Haus ist quasi ein Sparschwein – kannste immer was reinstecken.
Und im Geschäft musste ich nachbuttern.

Mehr bewegt oder weniger?
In der zweiten Jahreshälfte mehr, weil wegen entertainen und so. Ich stelle aber fest, dass mir das sportliche Bewegen „nur für mich“ fehlt. Also die Art von Sport, bei dem ich die Gedanken laufen lassen und dabei sortieren kann.

Der hirnrissigste Plan?
Ich glaube, dieses Jahr gab es keinen.

Die gefährlichste Unternehmung?
Die Tapezieraktion. Aber nur deshalb, weil ich mit dem Kleister gekleckert habe und dann bin ich in den Klecks reingetreten und – jedenfalls: Jie-ha! Mein Steiß und meine Handgelenke haben es ausgehalten. Hätte aber auch blöd ausgehen können. Und es hat ordentlich gerumst.

Die teuerste Anschaffung?
Gab es dieses Jahr keine. Wo kein Geld ist, kann keines ausgegeben werden.

Das leckerste Essen?
Koche ich meistens selber. Mir schmeckt das „Alltagsessen“. Ich freue mich darüber, was ich alles selbst machen kann. Aber wenn ich einen Favoriten haben müsste: Meine SemmelnNKnödelN! 🙂

Film/Buch/CD?
Ich glaube, die Kategorie kann ich streichen. Okay, jede Menge Fachliteratur, aber sonst gebe ich für Unterhaltung kaum bis kein Geld aus. Interessiert mich alles nicht.

Das beste Konzert?
War nicht das Konzert an sich, sondern das drumrum, in das das Konzert eingebaut war. Hihi, Punkt von der WannaDo-Liste weg.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Sorgen machen.

Die schönste Zeit verbracht mit?
MannMitHut wieder auf Platz eins!
Dicht gefolgt von meiner Business-Buddy und einer Gruppe toller Frauen.

2017 zum ersten Mal getan?
Eine – äh … „Clubveranstaltung“ besucht. Eine mit viel nackter Haut.
Ach ja, und wahlgeholfen.

2017 nach langer Zeit wieder getan?
Tapeziert. (Eine Wand in der Küche. Ich bin aber ziemlich aus der Übung. DAS konnte ich schon mal besser.)

Drei Dinge, auf die du hättest verzichten können?
Das schwarze Loch, in dem das schöne Geld verschwindet.
Das anhaltende Auf-dem-Zahnfleisch-gehen.
MannMitHut in der Zwickmühle.

Die wichtigste Sache, von der dich jemand überzeugen wollte?
„Gib nicht auf. Da fehlt nicht mehr viel, damit es richtig gut wird.“ Und:
„Bau das Tanzen in Dein Business ein. DA bist Du zuhause!“

Das schönste Geschenk, dass dir jemand gemacht hat?
Meine Business-Buddy ist in mein Leben getreten. Das ist ein ganz wundervolles Geschenk, von wem oder was auch immer.

Der schönste Satz, den dir jemand gesagt hat?
Gesagt hat ihn mir keiner. Er stand auf einem T-Shirt, für das mir die Werbung vor die Nase kam.
Der Teufel flüsterte mir ins Ohr: Gib auf! Diesem Sturm kannst Du nicht standhalten!
Am nächsten Tag flüsterte ich dem Teufel ins Ohr: Unterschätze niemals eine Frau, die im Oktober geboren wurde. Ich BIN der Sturm!
Ja, nur ein doofer T-Shirt-Spruch. Aber mir hat er geholfen, mich an mich selbst zu erinnern. Das Shirt hätte ich gerne.

Das vorherrschende Gefühl 2017?
ÄCHZ!

2017 war mit einem Wort?
AL-TER!?

2. Die interessanteren Fragen:

Auf der (Schulnoten-)Skala von 1 bis 6 – wie war das Jahr?
Eine 3, glaube ich.

Der beste Sex?
Beginnt immer im Kopf.

Der beste Drink?
Immer noch die Lynchburg Lemonade vom MannMitHut!

Das beste Lied?
Ist ein Oldie: Nevermore – Garden Of Gray.

Butter bei die Fische – beichte deine Sünden in diesem Jahr!
Hab ich doch erst … aber gut: Trägheit. Schuldig im Sinne der Anklage.
Und vermutlich Flucht vor Dingen, die ge- und bedacht werden wollen/müssen.

Und was hast du gelernt in diesem Jahr?
Du bist verdammt nochmal nicht allein auf dieser Welt. Andere standen schon an der Hürde, wo Du jetzt bist, und helfen Dir gerne.

Was hast du über dich selbst gelernt?
Es macht mir eben doch was aus, dass ich mich auf meinen Körper nicht mehr ganz so blind verlassen kann. Ich will nicht schwach sein.

Worüber hast du gelacht?
Mit staubtrockenem Humor kriegt man mich immer.
Oft über Twitter-Tweets, aber auch über Situationskomik.

Wer oder was hat dich inspiriert?
Mein NähHandarbeitszimmer. Und zwei YT-Entdeckungen in dem Zusammenhang.

Was hat dich überrascht?
Eine Frage, die mir kürzlich erst jemand gestellt hat. Die war gut gezielt, hat mich überrascht, nachdenklich gemacht und ich habe noch keine Antwort darauf.

Wovon darf das nächste Jahr mehr haben?
Geld. Immer noch.
Auftrieb und Antrieb.
Wohnlichkeit in den eigenen vier Wänden.
Inspirationen und Ideen.

Und was kann wegbleiben?
Unsicherheit und Zukunftsangst.

Das Jahr wäre nicht vollständig gewesen ohne was?
Einkauf beim Stoff-Dealer des Vertrauens (Stoffe zum Nähen, ze-fix!) und auf dem Stoffmarkt.

3. Die tiefsinnige Variante:

Du hast die Möglichkeit, zu deinem 10jährigen Ich zurückzureisen. Was sagst du ihm über das Jahr 2017?
Mädchen, 2017 wirst Du weiter gegen den Strom schwimmen. Du wirst aufgeben wollen, Du wirst Stromschnellen haben, Du wirst keine Kraft mehr haben. Und trotzdem machst Du weiter. Irgendwann stellst Du erstaunt fest, dass Du Dein Alter Ego fast verbannt hast und fragst Dich, wann und warum eigentlich …
Aber Du erlebst auch, dass andere Menschen Dich als Vorbild haben und von Dir lernen wollen.

2017 war?
Auszuhalten.

2018 wird?
Hoffentlich energiegeladener. Der erste Ansatz ist immrhin schon da.