Ächz!

Wo ist meine Mupfel? Ich will in meine Mupfel!

Nein, ich beschwere mich ja gar nicht über den Berg Arbeit an sich. Aber langsam wird alles ein bißchen unkoordiniert und unübersichtlich. (Und nebenbei teuer.)

Ich merke die einsetzende Fahrigkeit sehr deutlich, ungefähr jedes dritte Teil, das ich in die Hand nehme, fällt mir erstmal runter. Und wenn man morgens um halb sechs erstmal einen großen Pott Kaffee großzügig auf dem Fußboden verteilt – Mupfel! Ich sage nur: Mupfel!

Bis die drei Baustellen durch sind, bin ich auch durch. Durch den Wind. Aber es gibt ja im Haus AnnJ und Mann mit Hut genug Whiskyvorräte, so für den Notfall. Aber eben keine Mupfel.

Just whistle while you work …

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