Monat: März 2015

Gedanken denken

… und mit Stöckchen rumhantieren!

Momentan bekomme ich meine Gedanken so gar nicht sortiert – zuviel Gewusel im Hirnkastl.
Noch nichtmal ein weiterer großer Baustellenhaken wird so gewürdigt, wie es eigentlich sein sollte. Gestern hieß es nämlich: Tschüß, servus, pfiat di, Großstadt! Kaum zu glauben, der Vermieter hat unsere Wohnung ohne Beanstandung abgenommen (worauf ich nie und nimmer gewettet hätte). Schon ein komisches Gefühl, zum letzten Mal da rauszugehen und keinen Schlüssel mehr zu haben. Zum letzten Mal Autobahnkilometerfressen. (Ein Hoch auf den MannMitHut, weltklasse Autofahrer, der! Echtjetztmal!)  Wieder ein Stückweit im neuen Leben ankommen. Ich hätte gedacht, dass das für mich mit mehr Emotionen verbunden wäre – war es aber nicht. Vielleicht bin ich im Dorf doch schon mehr zuhause als ich mir selber zugeben will.

Aber weil gerade so Hirnflaute ist, hab ich mir einfach ein Stöckchen in Bloggerhausen aufgesammelt (scheint bei Klein-AnnJ gerade Mode zu werden …).
Die werte Brüllmaus stellte Fragen in den Raum, here we go:

1. Welches Geheimnis (privat, geschichtlich…) würdest Du gerne lösen?
Die Entstehung unseres Universums. Warum ist es da? Was war der Auslöser? Und was war vorher? Eigentlich gab es kein „vorher“, weil die Zeit ja erst mit dem Universum entstanden ist. Aber was, wenn es nicht das erste und nicht das letzte Universum ist? Über so etwas kann ich sehr nachdenken!

2. Das erste Jahresviertel ist vorüber. Konntest Du bereits ein Vorhaben, einen Wunsch oder ein Ziel erfüllen, das Du dir zu Silvester oder in den letzten Wochen und Monaten gefasst hast?
Nunja, ich bin jetzt selbständig… also, das Vorhaben ist umgesetzt. Der dahinterstehende Wunsch, die Welt besser zu machen, noch nicht.

3. Wie geht es Dir?
Aktuell nicht so prickelnd, weil wieder einmal ausgebremst … Nochmal sechs Wochen Schleichgang *aaaargh*
Gleichzeitig kämpfe ich mit Selbstzweifeln.

4. Gibt es etwas, das Du gern einmal ausprobieren würdest? Woran scheitert es (bisher)?
Gleitschirmfliegen! Oder Ballonfahren! Bisher wegen Zeitmangel noch nicht gemacht.
Und dann gibt es da noch so ein paar, hm … nicht jugendfreie Sachen auf der Wanna-Do-Liste. Die stehen da noch mangels Gelegenheit.

5. Wofür bist Du dankbar?
Dafür, wie sich mein Leben entwickelt hat und wie gut es mir geht. Für die kleinen Dinge: Vogelgezwitscher, Sonnenstrahlen, Kaffee, Schokolade. Und dafür, dass der MannMitHut in meinem Leben ist.

6. Achtest Du auf Deine Ernährung?
*grins* Ich bin Ernährungsberaterin – also: Ja. SEHR!
Ich gehöre aber nicht zur „Wir-müssen-alle-gesund-und-so!“-Fraktion. Ich liebe Schokolade, Rotwein und Fleisch, ich sitze in der Eisdiele und im Biergarten.
Aber ich achte auf GUTES Essen und kämpfe gegen Industrie-Essensmüll.

7. Welches Jahr war bisher Dein bestes? Warum?
2012. Weil ich geheiratet habe und eine rote Braut war! 🙂
(Jawohl, rot. Das unschuldige Weiß hätte mir doch sowieso niemand abgekauft! Rot passt viel besser zu mir.)

8. Stehst Du Deiner Verwandtschaft nahe?
Meine enge Verwandtschaft war nie groß, jetzt könnte man sie als marginal bezeichnen: Es sind nur noch wir drei Geschwister (also meine beiden Brüder und ich) übrig. Nein, wir stehen uns nicht nahe. Und auch die weitere angeheiratete und dazugekommene Verwandtschaft ist zwar vorhanden, aber nicht nahestehend.

9. Was gibt oder gab es heute bei Dir zum Mittagessen?
Mittagessen fällt aus wegen ist nicht, heute Abend gibt es ein Allerwelts-mir-fällt-nix-Besseres-ein-Essen: Lachs mit Bandnudeln und Sahnesoße.

10. Was ist Dein nächstes Vorhaben?
Mein Geschäft zum Laufen bringen. In sechs Wochen noch einmal umziehen. Einen Wohlfühl-Ort schaffen, den ich Zuhause nennen kann.
Und vielleicht endlich ankommen…

Träumen Sie?

Falls irgendwann eine Technik entwickelt ist, mit der man die nächtlichen Träume gewissermaßen aufzeichnen und in Bild und Ton wiedergeben kann – ich stelle mich für die Testversion zur Verfügung …

Im Ernst, was sich des nächtens in meinem Hirn abspielt, sind Dramen epischen Ausmaßes. Das sind keine bruchstückhaften Momente, sondern durchaus logische und durchgehende – wenn auch manchmal absurde – Traumwelten im Kinoformat. „Inception“ ist nichts dagegen!
Gleichzeitig sind es oft Traumsymbole, die immer wieder auftauchen, zum Beispiel das Thema „viele Zimmer hintereinander“. Das können Räume sein, die ohne Türen ineinander übergehen, oder Flure, von denen zehn oder mehr Türen in kleine Zimmer führen. Auch oft gesehen (früher schon und heute auch noch): meine ehemaligen Büroarbeitskollegen . Erst diese Woche träumte mir, ich wäre vertretungsweise im Büro zurück, da andere wegen Urlaub und Krankheit ausgefallen waren *gna*. Es gibt auch noch andere, weit weniger schöne Bilder, die regelmäßig erscheinen. Und es ist nicht nur grob skizziert, sondern mit allen erforderlichen Details ausgestattet, bis hin zu Schranktüren, Möbelfarben, Fensteraussichten, Kugelschreibern, Kalendern und was weiß ich noch alles.
Teilweise ist das richtig anstrengend, und ich wache völlig kaputt auf und brauche erstmal fünf Minuten, um in die Realität zurückzufinden und zu begreifen, wo ich eigentlich gerade bin.

Wenn das alles aufgezeichnet werden könnte, um es in Ruhe anzusehen … leider verblassen die Traumbilder viel zu schnell, übrig bleiben nur Fragmente.

Wie ist das bei Ihnen – träumen Sie?

Und die Traumbilder – ideas anyone?

Elf Fragen

Die Frau mit dem roten Kleid hat in ihrem Blog elf Fragen liegenlassen, die habe ich mir mal eben aufgeklaubt.

1. Wie gut kannst Du zulassen, dass ein Mensch anders denkt und handelt als Du?
Inzwischen recht gut, glaube ich. Ich halte genau das für eine der härteren Übungen im Leben: In Situationen, wo man selbst definitiv anders handeln würde, anderen Menschen ihren eigene Handlungsweise zuzugestehen. Ich stoße da immer wieder mit der Nase drauf.

2. Was glaubst Du, warum haben zumeist Koch- und Beauty-Blogs bis zu 3.000 Anhänger?
Weil sie uns eine heile und schöne Welt zeigen, die wir für uns selbst gerne hätten, aber nicht hinbekommen. Sie vermitteln uns aber die Illusion, dass wir es könnten. Es ist ein ewiges Streben nach Perfektion. Und wenn ich dieses und jenes stylische Blog toll finde (was ich persönlich nicht tue), dann bin ich zumindest in Gedanken perfekt.

3. Wie viel Persönliches kann Deiner Meinung nach in einem Blog geschrieben werden?
Sehr viel, wenn der Verfasser nicht in Erscheinung tritt. Je anonymer, desto mehr Persönliches. „(Er-)Kennt mich ja keiner.“

4. Ab wann ist ein Blogger authentisch für Dich – und ist er das nicht (mehr), nur weil ein Foto von ihm (aus Eitelkeit oder zum Eigenschutz) bearbeitet bzw. verfremdet ist?
Ein Blogger ist für mich dann authentisch, wenn er nicht nur das Äußerliche zeigt („Guckt, ich war da und dort, tolle Fotos!“, „Klickt mal dahin, das hat mir diese Woche gefallen.“), sondern auch Einblick in sein Seelenleben mit Hochs und Tiefs gewährt. Seine Sichtweisen und Zusammenhänge erklärt. Und eine Lebensweise bzw. Standpunkte hat, die nicht in jedem Beitrag wieder umgeworfen werden.
Er ist auch dann noch authentisch, wenn er Fotos von sich bearbeitet – das Bild macht ihn allein ja nicht aus. Und wenn er seine Privatsphäre schützen will, dann darf er das.

5. Bist Du ein Pilcher-, Dschungelcamp- oder GZSZ-Fan und traust Dich das nur nicht zuzugeben?
Äh – nein! NEINNEINNEIN! Brauche ich alles nicht. Geh fort!

6. Redest Du wie Dir der Schnabel gewachsen ist und schreibst Du auch so – oder überlegst Du sehr genau, was Du wie schreibst?
Beides. Manchmal klempnere ich schon sehr lange an einer Formulierung. Manchmal ist aber auch alles im Fluss. Kommt auf den Blogbeitrag an. Einträge, die persönlich werden, überlege ich mir sehr viel genauer und länger.
(Aktuell ist da was auf Halde, das arbeitet im Untergrund vor sich hin – es wird ein großes Baby …)

7. Bist Du schnell zu begeistern?
Ja. Für viele verschiedene Dinge. Ich muss nur immer daran denken, dass die Begeisterung auch sehr schnell nachlassen kann und dass dann Vieles angefangen bleibt und nicht beendet wird.

8. Wie vergangen ist Vergangenes?
Nicht immer so vergangen, wie ich mir das wünsche. Das Thema beschäftigt mich aktuell, siehe Klammer bei Frage 6. Ich habe ein zwiespältiges Verhältnis zu meiner Vergangenheit. Einerseits hat sie mich geprägt und wirkt sich immer auf mein Leben aus. Andererseits muss Vergangenes auch abgeschlossen werden, sonst kann man nicht offen für Neues sein.

9. Philosophierst oder phantasierst Du gern – oder bist Du ausschließlich ein Mensch der Tat?
Hier auch: Beides. Es gibt Zeiten für Luftschlösser und es gibt Zeiten fürs Handeln. Generell bin ich eher fürs Handeln. (Nach Goethe: „Im Anfang war die Tat!“)

10. Dreimal denselben Fehler gemacht, dreimal auf den Arsch gefallen – scheinbar unbelehrbar: Wie viel muss eine Freundschaft Deiner Meinung nach aushalten?
So viel muss eine Freundschaft aushalten, sonst hat sie den Namen nicht verdient. Der „auf-den-Arsch-Gefallene“ muss aber auch aushalten, dass ich sein Verhalten nicht gutheiße.

11. Zweite oder dritte Chance: Sind on-and-off-Beziehungen wirklich aussichtslos?
Nicht unbedingt. Wenn beide Seiten an sich arbeiten, besteht eine Chance. Wenn der Veränderungswille oder der Beziehungswille nur einseitig ist und bleibt: Finger weg. Dann wird das nichts mehr.

Soviel dann dazu. Ich bin gespannt auf die Antworten anderer Leuts.

Ein Dialog

„Kumpel, wassn los? Du schaust so grantig?“
„Haste mitgekriegt, was die blöde Kuh wieder gemacht hat? Dabei war sie doch echt schon so gut weg davon!“
„Wer? Sie?“
„Hmmm.“
„Naja, Rückfälle gibt es halt immer mal … ist das so schlimm?“
„Es war ausgemacht, dass sie es nicht mehr tut. Ich bin voll sauer!“
„Aber die letzte Zeit war schon echt hart. Nur Volldampf, allein und keine Zeit für sich selber. Ich kann verstehen, wenn sie Entspannung neben der Spur sucht.“
„Du mit deinem ewigen Verständnisgedöns! Das ist nicht hilfreich!“
„Nur immer …“
„Quatsch! Man muss auch mal konsequent sein. Ist doch völlig unpassend jetzt gerade! Wo soll es denn hinführen? Und wie soll sie es unterbringen, hm? Nachher schimpft sie wieder über sich selber. Dass es alles kompliziert macht und nur mehr Stress und Arbeit bringt. Und dass sie es doch gar nicht mehr machen wollte. Außerdem kann sie es sich auch nicht leisten. Geldlich, meine ich. “
„Du kannst dich aber auch aufregen. Es braucht halt auch mal was ohne Verpflichtung. Es hält sich doch noch in Grenzen – sie tuts ja nicht jede Woche.“
„Aber ausgerechnet bei DEM? Ey, der ist so evil, und das weiß sie auch! Ich könnt kotzen. Fällt sie doch glatt wieder auf das schöne Äußere rein. Und leicht macht er es ihr auch noch.“
„Er weiß eben, wie er sie rumkriegt und wie er sie nehmen muss. Er kennt seine Wirkung schon …“
„Ja, SIE kennt sie aber auch!“
„Lass sie mal, lass gut sein. Es war bestimmt nur ein Ausrutscher.“
„Das hoffe ich, weil sonst muss ich echt mal reingrätschen.“
Jungs! JUNGS!
Könnt ihr zwei da auf meinen Schultern mal BITTE die Klappe halten? A*a*on hat geliefert und ich will in Ruhe meine neuen Bücher angucken! In RUHE!

Auferstanden die Ruine …

Back to life … vom Zahnfleisch zurück auf alle Viere zurück auf die Füße.
Naja, einigermaßen. Die letzten Wochen waren Volldampf und das letzte Gefecht am vergangenen Wochenende eine Dampfwalze.

Wie war das eigentlich in der letzten Zeit? Nur noch diffuse Bilder im Kopf. Irgendwann fängt man an, nur noch zu funktionieren. Muss ja.
Ab Januar: Sch…, es wird ernst. Erste Aussortier- und Packaktionen. An den Wochenenden 400 km entfernt das neue Büro herrichten (lassen – ein Hoch auf gute Freunde, die auch noch Handwerker sind!). Die ersten Großeinkäufe im Baumarkt. Dazwischen: Finanzamt. Krankenkasse. Alle möglichen Versicherungen. Planungen. Hierhin, dahin.
Es geht alles zu langsam! Ich kann selbst zu wenig aktiv werden.
Dreck, Staub, Bauschutt, Zweifel, Frustration gibts dafür gratis.

Februar: Es wird ungemütlich und unübersichtlich. Der MannMitHut weiter arbeitenderweise aushäusig. Ich packe und packe, glücklicherweise kann ich die Kartons gut in der Wohnung stapeln. Das Notwendigste wird nebenbei mit an den neuen Wohnort verschafft. Gleichzeitig werde ich Stammgast beim Fernbus. Weil: Büroeinweihungsfeiertermin steht. Deadline. Ab Mitte des Monats kann ich endlich selbst auch was tun. Die Wohnung muss warten. Im Baumarkt begrüßt man mich fast schon mit Namen, im Möbelhaus auch. Eine große Summe Geld frisst das Ganze sowieso. Aber: Ich kann loslegen, und wenn ich mich richtig erinnere, habe ich drei Tage durchgearbeitet. (Nebenbei war ich die Attraktion der Straße. So oft sieht man auf dem Land halt nicht eine Frau auf einem Gerüst stehen und Farbe an 3,30 m hohe Wände klatschen … hmpf).
Ende des Monats hat auch der MannMitHut endlich Urlaub und im letzten Kraftakt wird das Büro einweihungstauglich.

Keine Zeit für Pause.
März: Drei Tage lang die Wohnung reisefertig machen. Showdown – jetzt wird es bizarr: Sechs oder sieben oder acht Umzugsleute (ich hab irgendwo aufgehört zu zählen) stürmen (sic!) frühmorgens die Wohnung, wild entschlossen, alles drei Stockwerke tief und in den Lkw zu verladen. Die hatten Zeitnot, weil sie am Samstag nur bis 0.00 Uhr fahren dürfen und ja auch 400 km wieder zurückmussten. Deshalb das Großaufgebot beim Einladen, die Tour selbst machten dann nur zwei von denen. Das beste, was Sie in dieser Situation tun können, ist tunlichst nicht im Weg rumzustehen und die Leute ihre Arbeit machen zu lassen – denn das waren echte Profis, da saß jeder Handgriff!* Gucken und Staunen, das Nervenkostüm ist nicht mehr vorhanden; hoffentlich kommt der Lkw heil an. Und wie haben die das überhaupt alles in diesen Lkw reingebracht??? Fünf Stunden später verschwindet unsere Wohnung Stück für Stück in einem großen Kellerraum, weil das Haus ist ja noch nicht frei. Aussage des Umzugsfirmenmenschen: Das passt alles da rein, einschließlich der Kartons! Versprochen! Tat es auch. Und so wanderte alles an mir vorbei in die Tiefe. Da geht die Küche … ui, das Sofa … Kartons … noch mehr Sofa … Schrank, Kartons, Schrank, nochn Schrank. (Wenn Sie jetzt die Tetris-Melodie und verschiedene fallende Formen im Kopf haben – ja, genau so!)  Aber es passte. Und bevor ich überhaupt begriffen hatte, was da vor sich ging, war knapp zwei Stunden später das Thema durch.
Vorläufiges Ende der Veranstaltung – wie, das war es schon?!

Jetzt: Provisorisches Wohnen auf engem Raum, aber mit viel gutem Willen auf allen Seiten geht das. Trotzdem: Luxus. Andere Menschen haben wesentlich bescheidenere Verhältnisse und keine Unterstützung.
Durchatmen … vorläufig einrichten, neue Bewegungsmuster (es sind halt nicht die gewohnten Räume) lernen.Und die letzten Arbeiten in Angriff nehmen, schon wieder streichen – diesmal eine ganze Wohnung – und eine Million Bohrlöcher wieder zumachen, damit das alles ordnungsgemäß noch übergeben werden kann. Also wieder Autobahnkilometerfressen an den nächsten Wochenenden, diesmal umgekehrte Richtungen. *seufz*

Keep on running …

* Wenn Sie einen Tipp für eine gute Umzugsfirma in München brauchen, fragen Sie mich gerne.

Für Zwischendurch

Da versucht man mit einiger Anstrengung, sich im neuen Leben häuslich einzurichten oder überhaupt mal Struktur reinzubringen (eine Baustelle weniger, yeah!), arbeitet bis zum Umfallen und mittlerweile ganz ohne Nerven, sieht sich vor lauter Dasmussnochunddasnochunddasauchnoch gar nicht mehr aus – und dann hält einem der Feedreader dieses Video unter die Nase.

Zurücklehnen, genießen, nichts tun – nur gucken und hachzen.

Via Frau Nessy.