We survived Ostern 2015 …

Aber gerade eben so. Würde ich mich aufregen wollen, wüsste ich nicht, wo ich anfangen soll.
Wie formulierte das Oscar Wilde so treffend? „Nach einer guten Mahlzeit kann man allen verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten.“
Ich muss ja zugeben: Das pomfortionöse Essen entschädigt dann doch für die angeknabberten Nerven.
Und  ich würde den geneigten Leser auch gerne optisch an dem Fisch, der Schweinelende im Blätterteig und der Lammkeule teilhaben lassen, allein – Sie ahnen es: Die Kamera nützt halt nix, wenn sie nicht am Ort des Geschehens ist.

Dafür kann ich es mir nicht verkneifen, den Kampf gegen die Windmühlen zu veranschaulichen:
Die Pest im Glitzerkleidchen:

Ostern1

Müllexplosion. Hilfe, ich werde zugemüllt, auch noch in rosa (!):

Ostern2

Und mit Plastik und Alufolie:

Ostern3

*seufz* Es sind halt schon sehr große Windmühlen …
(Und fragen Sie mich besser nicht, woran mich diese beiden goldfolierten aufgeklappten Eierhälften erinnern!)

Passend zum Thema aktuell in der öffentlich-rechtlichen Mediathek: Plastik – der Fluch der Meere.

Ich geh Müll rausbringen …

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2 Kommentare

  1. Ah ja, jetzt ist mir klar, auf was du in deinem Kommentar bei mir anspielst. Es ist leider so, dass gerade an ‚Festen‘ ganz besonders viel Müll produziert wird. Mir scheint allerdings, die Verweigerer werden immer mehr.
    LG, Ingrid

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