Von einem Tal und keinem Anfang

Kennen Sie das, dass ein Thema Sie unterschwellig immer und immer wieder beschäftigt, in Dauerschleife? Neben Ihrem normalen Alltag, Ihrer Arbeit, Ihrem Tun, vor dem Einschlafen, nach dem Aufwachen.

Bei mir gab es vor einiger Zeit einen Moment, der mich in eine Welt zurückgeworfen hat, die ich abgeschlossen geglaubt hatte. Die letzten Monate waren hektisch, aber das Thema war immer da. Ich entwarf Blogeinträge, schrieb um, schrieb weiter, schrieb nicht mehr weiter, schrieb doch weiter …

In den letzten Tagen hatte ich mehr Zeit für mich, der MannMitHut ist konzerttechnisch einige Tage unterwegs (ja, Hockenheimring, Sie wissen schon). So harmonisch unsere Zusammensein ist, ich brauche ab und zu Zeiten, in denen ich allein bin. Immer ein bißchen irritierend für den MannMitHut, aber – ich bin gerne allein. Nur für mich. Ich brauche solche Zeiten, um mich selbst wieder besser zu hören, um Gedanken zu denken und zu sortieren, um klar zu werden im Kopf.

Und natürlich machte sich auch dieses eine Thema breit. Ich zögere immer noch, auf den „Publizieren“-Knopf zu drücken. Wen interessiert das schon?  Was will ich überhaupt damit erreichen? Andererseits: Wenn das Leben dir so ein deutliches Signal gibt …

Hm, eine halbe Flasche Secco machts jetzt auch nicht einfacher.

Was geht?

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