Aufgeklaubt

Beim Wortmischer gesehen und mitgenommen. Nur wegen dem Oktoberfest der Wiesn natürlich!

1. – Münchener Oktoberfest? (Unbedingt! / Keinesfalls! / Was ist das?)

Habe ich über 20 Jahre lang jedes Jahr gehabt, die meisten Jahre davon in relativ direkter Wohn-Nachbarschaft (Westend, juchhe!). Nö, danke. Brauch i ned, und die Begleiterscheinungen auch nicht. Aber ich kann jetzt richtig doll Besoffene bloßstellen, die ihre Patschehändchen nicht unter Kontrolle haben!

2. – Haben Sie Ihren Volkswagen schon abgestoßen?

Ich bin mit einem Ausländer unterwegs. 🙂

3. – Erinnern Sie sich noch an das erste Musikstück, das Sie sich gekauft haben? (Vinyl, CD, Download?) Hören Sie sich das heute noch gerne an?

Das waren drei Singles (die kleinen schwarzen Vinylscheiben), die damals gerade aktuell waren. Ja, manchmal spielt mein Hirn sie inwendig ab.

4. – Spielen Sie ein Musikinstrument? Trauen Sie sich damit vor Zuhörer?

Nicht mehr. Beides.

5. – Im Preisausschreiben gewinnen Sie eine Penthauswohnung in Berlin, London, Paris, Prag oder Wien. Welche suchen Sie sich aus?

London. Oder Wien. In beiden Städten war ich immerhin schon mal. Paris wäre aber reizvoll.

6. – Bevor Sie den Löffel abgeben: Welches Ding müssen Sie vorher unbedingt noch gedreht haben?

Die entsprechenden Feierlichkeiten und Abläufe organisieren. Ja, ich habe eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie und wo meine Beerdigung sein soll.

7. – Halb acht Uhr abends. Sie kommen völlig gerädert (aus der Arbeit) nach Hause. Was passiert, sobald der Mantel an der Garderobe hängt und die Schuhe in der Ecke stehen?

Ich begrüße das Katz und den Mann Mit Hut – oder umgekehrt? Dann aber direktemang in die Küche, weil ich habe Bärenhunger. Und wehe, ich muss dann erst selber noch was zaubern! Halb acht, also wirklich.

8. – Kochen Sie selbst? Was kommt auf den Tisch, wenn die leeren Teller schon nach einer Stunde im Geschirrspüler stehen müssen?

Isch ‚abe gar keine‘ Geschirrspüler. Etwas aus der Pfanne, Gemüse geht immer. Ich koche (ja, koche!) meistens Gerichte, die innerhalb von 20 Minuten bis 30 Minuten auf dem Tisch stehen. Am Wochenende darf es dafür länger dauern.

9. – Golf, Ski, oder Tennis? (Oder doch lieber die TV-Fernbedienung?)

Nix davon. Joggen. Seit neuestem auch ab und zu Schwimmen.

10. – Wir schreiben das Jahr 2025. Was ist für Sie die auffälligste Neuerung im Vergleich zu heute?

Die Kristallkugel ist leider gerade defekt.

11. – Sie packen Ihren eigenen Flüchtlingskoffer. Was muss da rein? (Fünf Dinge braucht der Mensch.)

– der persönliche Ordner mit den wichtigen Dokumenten
– Unterwäsche und Socken
– das aktuelle Tagebuch und ein Stift
– das, was Frau monatlich braucht
– die blöden Schilddrüsentabletten.

 

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4 Kommentare

    1. Nun: Mors certa, hora incerta.
      Warum sollte ein a) Kirchenmensch, den ich b) nie in meinem Leben gesehen hatte, über mich und von mir sprechen? Nur weil man es eben so macht? (Ich erlebte das bei den meisten Beerdigungen, bei denen ich war.) Nö, nicht mit mir. 🙂

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