Hmpf!

Och nö! Ich kann’s nicht mehr sehen! Bitte, bitte, liebe Leute:

Es heißt „Ich glaub es hakt!“  Es heißt NICHT: „Ich glaub es hackt!“

Das hat nix mit dem Hackebeil, sprich der Axt zu tun, sondern kommt vom (Wider-)Haken!
Ihr sprecht das a doch auch laaaang aus, nicht kurz, wie es mit einem folgenden ck dann logischerweise wäre? Und an eine erledigte Sache macht Ihr doch auch einen HAKEN dran?

Bittedanke!

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4 Kommentare

  1. Also ich bekenne mich: Nachdem ich den Ausdruck das erste Mal von einer Freundin gehört hatte, die immer sagte „Ich gloobe, es hackt!“, da nahm ich schon an, es ginge ums Hackebeil. Oder so 🙂 Irgendwie klingts… besser in meinen Ohren 😀
    Ich hatte mich aber nie damit befasst, woher diese Aussage kommt und was sie konkret bezeichnen soll.
    Aber ich kann Dein Gefühl verstehen: Mir geht das mittlerweile so, wenn ich Blogs lese, in denen jedes ß stur mit Doppel-s geschrieben wird. Da hakt (!) es aus bei mir! 😀

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