Es flattert schon,

das blaue Band …

Heute früh um sieben lief ich durch das noch „zwischen-den-Jahren“-ruhige Dorf  und begegnete dem Frühling.
Ich hörte ihn (jubilierende Amseln),
ich spürte ihn (die dicke Jacke war definitiv zu warm),
ich roch ihn (in einigen Vorgärten blüht es und von der Erde steigt dieser tolle warme Geruch auf).

Wenn es jetzt noch geruhen würde, morgens wieder hell zu sein, bittedanke?
Ich mag diese elende Dunkelheit nicht. Morgens dunkel, abends dunkel – das ist nichts für mich.

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2 Kommentare

  1. Auch hier muteten die Tage bis kurz nach Weihnachten eher nach Frühling an denn als Winter. Inzwischen aber hat sich das verändert. Sonnig ist es noch immer, jedoch wesentlich kälter. Und die Vorhersage für die kommenden 7 Tage zeigt Schnee und Überfrierungen an. Ja ich weiß, der Winter darf das.
    Für mich… hätte er jedoch nicht gemusst 🙂
    Ich bin und bleibe ein Frühlingskind. Darin geboren, darin lebe ich 🙂

    1. Leider ist der Wetterbericht hier für die nächsten Tage auch nicht so dolle. Kalt und nass macht mir zwar wenig aus, aber gegen viel Sonne hätte ich mal so gar nix einzuwenden.
      So lange ich nur jetzt jeden Tag beobachten kann, wie es ein winziges Stückchen früher hell und später dunkel wird …

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