Wer Visionen hat,

sollte zum Arzt gehen!*

Würde mir aber nichts nützen …

Nicht oft, aber doch mehr als manchmal sehe ich in meinen Träumen Dinge/Sachen/Ereignisse, die sich Wochen oder Monate später dann als – hm, Vorahnung herausstellen. Ich weiß nie, wann das passiert, ich kann es nicht steuern oder bewusst provozieren. Ich kann mich später nur erinnern und Zusammenhänge herstellen. Und eigentlich ziemlich entspannt damit umgehen.

Aber nicht immer. Oft genug wache ich voller Angst auf, Traumfetzen im Hirn, orientierungslos, panisch. Tröstlich ist dann die Nähe vom MannMitHut, die mich wieder erdet und mich wieder einschlafen lässt, sobald ich die Situation sortiert habe.

Manchmal kann ich die Traumbilder bis ins Detail rekonstruieren. Und manchmal bleibt außer diffusen Traum-Fetzen und beunruhigenden Gefühlen und Stimmungen nichts übrig. Und sehr, sehr manchmal – so wie heute Nacht – verblassen die Träume sehr schnell, aber die Botschaft bleibt glasklar im Kopf.

Der Terror wird näher kommen. Sehr nahe. Zu nahe.

Und DAS macht mir Angst. Ich hoffe sehr, ich interpretiere fehl.

 

P. S.: Nein, ich habe mich nicht intensiv mit Nizza und der Türkei auseinandergesetzt. Ich habe die Schlagzeilen gelesen und die Geschehnisse zur Kenntnis genommen. Mehr nicht.

 
(*Helmut Schmidt’sche Schnauze.)

 

 

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