Zu hülf: Rezept gesucht!

Werte Leserschaft,
heute muss ich ein schier unglaubliches Geständnis machen und um Ihre geschätzte Unterstützung bitten: Ich koche und backe ja gerne und viel und oft – aber mit einer Sache hatte ich noch kein erstes Mal: Gelatine. Jo, Tatsache, an dieses Zeug habe ich mich noch nicht rangetraut. Das ist mir echt SUSPEKT.

Nun begab es sich dieser Tage, dass ich erste gedankliche Vorbereitungen für das diesjährige Nicht-Weihnachten traf. (Was heißt hier „früh“?? Schon mal versucht, Mitte Dezember Backzutaten zu bekommen? Also.) Und da kam mir ein hoffentlich leckeres Rezept für den Atzventzkaffee unter – nur: Das Rezept will Gelatine.

Jetzt kommen Sie ins Spiel: Ich muss das üben. Aber nicht mit dem aufwendigen Originalrezept. Also bitte: Falls Sie ein einfaches, idiotensicheres, leckeres Sonntagsgebäck-Rezept haben, in dem Gelatine verarbeitet wird, das aber ohne drölfzig Zutaten auskommt – dann dürfen Sie mir das gerne verraten! Retten Sie mich! Ich wäre Ihnen sehr verbunden.

Ich schließe Sie dafür auch in meine Nachtgebete ein *hüstel* und lasse Sie optisch an den Ergebnissen teilhaben.

 

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2 Kommentare

  1. Wie wäre es ultramega einfach mit Biskuitboden backen, 2 Becher Sahne schlagen, 8 Gelatineblätter auflösen. Obst nach Wahl pürieren und mit Zucker und Vanillezucker verrühren, unter diese Masse die aufgelöste Gelatine heben und sobald sie anfängt zu dicken, die Sahne unterheben. Den Boden ein bis zweimal durchschneiden, mit Alkohol und Marmelade tränken und dann die Sahne auf die Schichten geben. Oben noch mit Puderzucker bestreuen und fertig.
    Oder ist das zu easy? Bzw. dachtest du an ein Dessert-Rezept zum üben?

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