Endzeitstimmung – Edition 2016

So, auch dieses Jahr, auch hier wieder. Mal sehen, wie es so war …

Zugenommen oder abgenommen?
Sehr gut gehalten, würde ich sagen. Ich weiß ja, wie es geht.  🙂

Mehr Geld ausgegeben oder weniger?
Immer noch mehr. Da waren so ein paar bescheuerte ungeplante Sachen wie eine Brandsanierung und ein neues Auto und einige neue Versicherungen. Knöppe nehmen die alle nicht. Ach ja, und die Küche. Und ein bisschen wohnlich machen wollte ich es dann doch auch.

Mehr bewegt oder weniger?
Insgesamt wohl mehr. Bei unseren 4 Stockwerken brauche ich keinen Stepper. Aber so rein sportiv gesehen war es doch ein bisschen wenig.

Der hirnrissigste Plan?
Erst spontan einen Tanzauftritt zusagen und dann denken „Choreo? Struktur? Musikauswahl? Och, hat doch noch Zeit.“

Die gefährlichste Unternehmung?
Manchmal sind es Kleinigkeiten. Bei mir ein Putzeimer, den ich drei Stufen tiefer auf die Kellertreppe stellen wollte. „Nimmste nachher mit runter.“ Blöderweise hatte das Gleichgewicht gerade Pause und es fehlte nicht viel, dass ich kopfüber einen im wahrsten Sinne des Wortes mörderischen Abgang gemacht hätte.

Die teuerste Anschaffung?
Steht diesmal in der Garage.

Das leckerste Essen?
Da waren kürzlich einige sauleckere Rinderrouladen! Ach ja, und mein Lieblingssalat beim Griechen.

Film/Buch/CD?
Nö, auch nicht 2016.

Das beste Konzert?
Ich war tatsächlich auf keinem einzigen Konzert in diesem Jahr? Kann das sein??

Die meiste Zeit verbracht mit?
Gedanken machen.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Wie immer mit dem MannMitHut!
Und auch diesmal mit Handarbeiten und mit der Strickmädelsrunde.

2016 zum ersten Mal getan?
Ein Hochbeet gebaut. Eine Katze beerdigt.

2016 nach langer Zeit wieder getan?
Eine Katze im Arm gehalten, während sie zum letzten Mal einschlief.

Drei Dinge, auf die du hättest verzichten können?
Die altersschwache Pumpe, den Kellerbrand und die Folgen, Geldsorgen.

Die wichtigste Sache, von der dich jemand überzeugen wollte?
„Komm, lass uns das zusammen machen. Wir drei ergänzen uns perfekt!“

Das schönste Geschenk, dass dir jemand gemacht hat?
Mit einer Massage (bzw. einem Gutschein dafür) kriegt man mich immer.

Der schönste Satz, den dir jemand gesagt hat?
„Es ist alles nicht so schlimm, wie es jetzt aussieht. Alles überschaubar.“

Das vorherrschende Gefühl 2016?
Trotz allem: Dankbarkeit. Und doch auch: Frustration.

2016 war mit einem Wort drei Worten?
Einfach können andere.

 

2. Die interessanteren Fragen:

Auf der (Schulnoten-)Skala von 1 bis 6 – wie war das Jahr?
Eine 3 – mit Tendenz zur 4. Leider …

Der beste Sex?
Morgens.  😉

Der beste Drink?
Lühlein! Selbermacht!

Das beste Lied?
Schandmaul – Der Teufel hat den Schnaps gemacht
(Sorry, ich kann halt nur SaufTrinklieder)

Und J.B.O. – Panzer Dance

Butter bei die Fische – beichte deine Sünden in diesem Jahr!
Ich gestehe Schlendrian und Selbstsucht …

Und was hast du gelernt in diesem Jahr?
Von selber wird nix, du musst schon anpacken.

Was hast du über dich selbst gelernt?
Kuck an, ich stell mich ja doch gerne vor Leute hin und erzähle ihnen was. Macht Spaß!

Worüber hast du gelacht?
Über Wortwitz, staubtrockenen Humor und liebevolle Seitenhiebe vom MannMitHut.

Wer oder was hat dich inspiriert?
Immer wieder Bloggerhausen. Und ein paar Menschen, die ich in diesem Jahr kennengelernt habe.

Was hat dich überrascht?
Die liebevolle Art, mit der mein Bruder seinen Sohn großzieht.

Wovon darf das nächste Jahr mehr haben?
Geld. (Entschuldigung, ja, Geld ist nicht alles, aber ich hasse es, spitz auf Knopf leben zu müssen).
Neue Menschen in meinem Leben.
Und Ruhe im Sinne von „ruhiger Fluss“.
Ach und: Ausgehen. Mir wäre mal wieder so nach Cocktails oder nach Irish Pub! Aufbrezeln und tanzen!

Und was kann wegbleiben?
Nerviger Kleinkram. Und alles, was mich ausbremst.

Das Jahr wäre nicht vollständig gewesen ohne was?
*grins* Besuch auf dem Stoffmarkt.

 

3. Die tiefsinnige Variante:

Du hast die Möglichkeit, zu deinem 10jährigen Ich zurückzureisen. Was sagst du ihm über das Jahr 2016?
Armes Kleines, der Neid auf alle, die es besser haben als du, vor allem auf deine Brüder, frisst dich auf, nicht wahr? Ich verrate dir was: 2016 wirst du erleben, dass deine Brüder neidisch auf dich gucken. Weil du was erreicht hast, es besser gemacht hast und einiges hast, was sie nicht haben.

2016 war?
Anstrengend, energieraubend und streckenweise ziemlich kotzig.

2017 wird?
Arbeitsreich, aber hoffentlich positiver und erfolgreicher.

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