Eine Challenge, eine Challenge!

Da hat er was angerichtet, der Captain … Wieso sind wir denn jetzt alle aufgesprungen?? Selbst uns aller Rain? Lustig ist es allemal.

Ich gebe zu, das niedrige Energielevel in der letzten Zeit hat keine Kraft für den Spocht gelassen. Dabei weiß ich genau, wie gerne ich mich bewege und körperlich austobe, als Ausgleich zum Am-Schreibtisch-Sitzen. Aber: Keine Energie, und außerdem ist es morgens (meine Zeit!!) noch dunkel. Unser morgendlicher Zeitplan hat sich auch verschoben.

Zu unserer Münchener Zeit war das alles irgendwie kein Problem. Morgens um fünf, halb sechs eine Runde durch den Park joggen, alternativ das Workout Rumhampeln vorm Fernseher. Ich habe da nämlich drei, vier richtig gute Trainingsvideos, die nicht nur richtig fordern, sondern auch an wunderschönen Orten gedreht wurden … das Auge trainiert ja mit.
Vor (Bühnen-) Auftritten das ganze Programm nochmal zwei Stufen intensiver.

Immerhin mit Joggen habe ich letzte Woche schon wieder angefangen. Letztendlich ist es ja auch Teil meines Berufes. Ich SOLLTE fit sein. Was mich zum Punkt Essen bringt:

Die Methode vom Captain ist nichts für mich. Meine Favoriten sind: Alkohol und Industriefutter weglassen. Das klingt so wenig und ist so schwierig, bringt aber viel. Sie ahnen gar nicht, wieviel Zucker wo drin ist!

In den letzten Jahren habe ich die Fastenzeit immer recht konsequent durchgezogen, diesesmal gibt es kaum Ansatzpunkte. Außer vielleicht das große Stück Schokolade am Abend. Ach ja, und den Spocht.

Auf gehts!
Mal sehen, ob ich irgendwelche fotografischen Nachweise liefern kann.

 

 

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3 Kommentare

  1. Warum ist es kein Problem, morgens um fünf, halb sechs eine Runde durch den Park zu joggen?! Na und ob das ein Problem ist! Vor 8 Uhr morgens bin ich eine Gefahr für mich und meine Umwelt: Drück mir einen schwarzen Kaffee in die Hand, sprich mich auf keinen Fall an und alles ist gut. Aber ich beneide Menschen, die morgens Sport treiben können. Bei mir läuft das nur ab dem späten Nachmittag. Aber es läuft und darauf kommt es an.

    Hätte das nie für möglich gehalten, aber ab 40 ist es echt nicht mehr drin, wochenlang keinen Sport zu machen und wenn ich Bilder von Jennifer Aniston oder Sarah Jessica Parker sehe, dann ahne ich, WIE viel Zeit die in ihr tägliches Workout stecken. Ein Selbstläufer ist da gar nichts…

    1. Liebe Anna,
      da hast Du Recht, ein Selbstläufer ist das nicht mehr.

      Siehst Du, ich bewundere Menschen, die nachmittags noch was gebacken kriegen, besonders Sport – da geht nämlich bei mir nichts mehr. 🙂
      Und ich jogge auch deshalb morgens, weil ich da niemandem begegne und mit niemandem interagieren muss. Gib mir morgens einfach den Kaffee und rede nicht mit mir, ich bin da noch nicht gesellschaftsfähig …

      1. Muss gerade so lachen… hier agiert man beim Sport mit niemandem – da ist nur Luft. Und ist der Weg auch noch so schmal, du trabst normalerweise grußlos aneinander vorbei. *g* Allerdings bin ich aufgrund meiner Neigung, in einer Tour „gefällter Baum“ zu spielen zum Walken übergegangen und da bist du für die Jogger ja eh der letzte… Krüppel. 😉 Mist. Jetzt will ich auch morgens walken, wenn mich niemand sieht. ;D

        Wie auch immer: viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen!

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