Aufreger

Was Frau Kiki sagt …

Nämlich zum Thema Essen.

Ach, wie sie mir (und meiner Arbeit) aus der Seele spricht!

Und den Absatz vor dem Schlusssatz will ich gerne unterschreiben.

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Kaffee (Montags-Edition)

Wenn man sich morgens um 5.00 Uhr den Early-Bird-Kaffee aufs Dekolleté schüttet, statt ihn ordentlich zu trinken – dann sollte man den Montag abhaken und ohne Umweg zurück ins Bett gehen. Was man dann aber nicht tut, sondern erstmal das Nachtgewand, die Kuscheldecke und sich selbst in die Wäsche wirft …

 

P.S.: Au! Heiß!

Aus Gründen!

Eigentlich lebe ich ja nach dem Motto: Ich muss mich und meine Ansichten/Lebensweisen nicht rechtfertigen, ich bin niemandem (außer vielleicht mir selbst) Erklärungen schuldig.

Das funktioniert auch recht gut, so lange die Sprache nicht auf ein bestimmtes Thema kommt: Kinder. Nicht zu glauben, dass die einfache Frage „Warum habt ihr denn keine Kinder?“ bei mir einen dermaßenen Rechtfertigungs-Zugzwang und Defensiv-Modus auslöst … Statt einfach zu sagen „Aus Gründen!“, werde ich stammelig und innerlich ganz klein, bringe diesen und jenen Grund und sellen auch noch und außerdem und so … Mich hat das letztens im nachhinein tierisch geärgert, dass ich wieder in dieser Falle saß und mein Selbstbewusstsein so absolut abgelegt hatte.

Ich mein, jeder der einzelnen Gründe, die ich habe, sind für sich genommen und insgesamt durchaus auch wirkliche GRÜNDE – die natürlich auch entsprechend bekräftigt oder entkräftet werden könnten -, aber letztendlich muss ich doch meine Entscheidung gegen Kinder doch nicht verteidigen?
Seltsamerweise funktioniert das in vielen anderen Bereichen richtig gut.

Wenn ich das bittedanke doch auch noch lernen könnte? Beim nächsten KinderJaNein-Kreuzverhör einfach sagen: AUS GRÜNDEN!

Episoden

Oder: Da machste Dir so Deine Gedanken. Über Dankeschöns, Diplomatie und Dienstleistung …

Aber episodenweise ganz einzeln – Achtung, langer Text, nehmen Sie sich ’nen Kaffee:

Erste Episode:
Vor einiger Zeit nähte ich für eine Schwägerin ein Reißverschlussdingens für einen bestimmten Zweck. Sie befand es für diesen recht alltäglichen Zweck als viel zu hübsch und schön, war aber voll des Lobes und des Dankes. Kurze Zeit später drückte mir jemand anders eine Plastiktüte mit Stoffstücken und Kleinteilen in die Hand, die bei ihm für mich von dieser Schwägerin abgegeben worden war, ohne weiteren Kommentar – ich wüsste schon. Aha. Nunja, der Tüteninhalt ließ mir durchaus den Rückschluss auf den Nähwunsch zu, aber mir erschließt sich nicht, warum man mich nicht direkt anrufen, anmailen, ansonstwassen kann, um das  auszumachen?
Es dauerte jetzt einige Wochen, bis ich die Muße gefunden hatte, das nicht-so-hübsche Täschlein zu nähen. Die Übergabe „per Boten“ ist jetzt Tage her, und mich erreichte bis dato kein Dankeschön. (Update: Nach zwei Wochen ließ man sich dann doch mal herab …)
Selbiges Thema vor ein paar Monaten. Die dortige familieneigene Nähmaschine wurde beschimpft und verflucht, sie nähe nicht, die tauge nichts, Schund undsoweiter. Kannstdumalgucken, istdochSchrottoder?! Gutmütiges und nähmaschinenliebendes Wesen, das ich bin, nahm ich die Maschine mit –  allein das Gewicht sagte mir schon, dass ich da viele hundert Euros in der Hand hatte. Kein Plastikramsch, richtige Wertarbeit. Und die sollte nicht ordentlich nähen?? Nienicht. Mit einer Probenaht, RTFM, den richtigen Einstellungen an allen Knöpfen, Schaltern und Reglern (man KANN es aber auch komplett verhunzenstellen) – ei guck, die näht doch wunderbar und schnurrt und rattert, dass es eine Freude ist? Umgehend ging die funktionierende Maschine in ihr Zuhause zurück – was nicht zurückkam, war ein Dankeschön und ein „Ich habs ausprobiert, funktioniert bei mir auch, wodran lag’s denn?!“  Mal ehrlich, verlange ich da zuviel??

Zweite Episode:
Einem der Familienschäfchen wurde innerhalb der Probezeit gekündigt. Nicht zum ersten Mal, schon die vorherige Arbeitsstelle hatte die Probezeit verlängert und ihm dann doch signalisiert, dass er nicht der Richtige an diesem Platz ist. In der Probezeit brauchts ja keinen Kündigungsgrund, aber informell hätte er den Grund sicher herausfinden können. Die Aussage, dass einige Mitarbeiter nicht mit ihm zurechtkommen, ist ja doch etwas schwammig. Eine der zahlreichen Diskussionen brachte mich dazu, mich mal mit seinem Auftritt in den sozialen Medien zu beschäftigen. Hätte ich es besser gelassen … Wissen Sie, es braucht wirklich einiges, bis ich Menschen abweise. Aber in diesem Fall denke ich wirklich, wirklich schwer darüber nach, diese Person nicht mehr über meine Schwelle zu lassen. Einen Menschen, der beleidigende, hämische, verachtende, diskriminierende, infantile Posts schreibt, teilt, liket und sonstwasst und sich dabei auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit beruft – nein, sorry, so jemanden will ich nicht in meinem Haus haben.
Ach Schäfchen, glaubst du wirklich, ein Arbeitgeber holt sich einen potenziellen Quertreiber ins Haus? Jaja, die Welt und die Menschen sind so schlecht, keiner will dich einstellen.
Zählen wir doch einmal eins und eins zusammen: Bewerbungsunterlagen, die an schief und krumm schwer zu überbieten sind (Wieso, es zählt doch, was drin steht?!), kaum länger als ein Jahr irgendwo gearbeitet, du selbst der Ritter von der traurigen Gestalt in Person, dem man auf zehn Meter schon die Kranken- und Fehltage ansieht (Ich bin halt nicht gesund!), mit der Ausstrahlung von Energie und Tatkraft eines Toastbrots (Ich bin aber auch fix und fertig!) und dann noch ein solches Auftreten in den Medien (Die Meinungsfreiheit!!) ?? Willkommen in der freien Wirtschaft! Ich bin jetzt echt in der Zwickmühle, weil ich gerne helfen möchte, auch seine persönliche Meinung dazu hören möchte und doch denke: Leb doch mit den Konsequenzen, wenn dir die Meinungsfreiheit so viel bedeutet. Diplomatie ist ja nicht deins.

Dritte Episode (können Sie noch?):
Der eine oder andere geneigte Leser erinnert sich vielleicht noch, dass im letzten Sommer auf Geheiß des Familienoberhaupts eine neue Heizungsanlage in unserem Keller eingebaut wurde. In ebenjenem Kellerraum, in dem die alte Waschmaschine kürzlich ihr fackelndes Finale gab … Je nun, die Heizung sollte doch vielleicht besser mal überprüft werden, nicht dass die gelitten hat? Sind ja nur *hierfünfstelligenBetragdenken* Euro gewesen. Nun begab es sich, dass wir an ebenjenem Wochenende den Heizungsfirmen-Chef höchstpersönlich in freier Wildbahn trafen und ihn über unser Malheur ins Bild setzten.  „Ach Gott ja, rufts gleich am Montag in der Früh an, die sollen Euch jemanden schicken!“ Tat ich – nur, dass es dann geschlagene fünf weitere Tage dauerte, bis die jemand die Heizung beguckte. Wie gesagt, ich bin ein geduldiger Mensch, aber wenn der Geduldsfaden mal gerissen ist:
– Beim Einbau Dachziegel verschoben und für Überschwemmung im Haus gesorgt.
– Diese Misere schulterzuckend zur Kenntnis genommen und sich noch nichtmal entschuldigt.
– Uns eine Woche mit einer nagelneuen Heizung in einem Brandraum warten lassen.
– Mich über zwei Wochen immer wieder vertröstet, als ich doch nur eine grobe Kostenschätzung für die Neuisolierung von den Heizungsrohren brauchte (für die Versicherung) – und ICH habe alle Naslang hinterhertelefoniert!
– Den Kostenvoranschlag dann den längst woanders wohnenden Vormietern auf den AB quatschen.
– Und uns jetzt noch mit einer Monteursrechnung über 60 Euros kommen für die fünf Minuten Heizung begucken!
Ach ja, und die Rechnung vom Heizungsisolierer ist doppelt so hoch wie der Kostenvoranschlag.
Nee Leute, so echt nicht!

Ich sag ja, manchmal möchte ich zu gern austeilen, Ohrfeigen, rechts und links! *batsch* *batsch* *batsch* Äh, warum? *batsch*

Bin ich jetzt mit meinen Ansichten zu altmodisch? Rege ich mich zu sehr auf? Und wenn schon … dann bin und tue ich das eben!

Es ist kompliziert.

Gerade. Alles. Sehr.

Nicht nur seit Montag die Sanierungshandwerker im Haus, neue Perspektiven für die Selbständigkeit, die intensives Denken, Grübeln und Planen erfordern, nein auch noch ein Neuer demnächst hier – also, ein neues, ein neues AUTO! Mein Lieblingsauto. 🙂

Dass das jetzt ein bisschen arg spontan und ungelegen kommt, gut. Nur hänge ich jetzt seit zwei Tagen im Versicherungsdschungel fest, es ist wunderwunderschön ein Kreuz damit!

Ich hoffe, dass dann irgendwann alle Baustellen abgearbeitet sind und das zweite Halbjahr 2016 wenigstens ein bisschen entspannter wird.  Momentan weiß ich jedenfalls nicht, wo ich zuerst hinfassen soll …

Plötzlich wird vieles relativ 2

tl;dr
Zwei Ratschläge von mir, die ich aus eigener Erfahrung mit allem Nachdruck und mit bestem Gewissen geben kann:
Erstens: Schalten Sie nicht die Waschmaschine oder ein anderes elektrisches Gerät ein und gehen Sie dann aus dem Haus! (Habe ich oft gemacht. Dieses mal nicht.)
Zweitens: Wenn Sie Feuerschutztüren haben, dann machen Sie sie grundsätzlich und immer zu! (Habe ich nicht immer gemacht. Diesesmal schon.)
Wir haben extrem viel Glück gehabt!

Langversion
Der Samstag begann ziemlich grantig. Also, ich war grantig auf den MannMitHut, der am Freitag Abend noch zu Handwerkerfreunden gefahren war und erst sehr spät in der Nacht nach Hause kam. Wir haben im Moment sowieso so wenig Zeit miteinander, mich hat das einfach geärgert. Ich konnte außerdem nicht gut schlafen, um 23.00 Uhr war ich zurück ins Wohnzimmer gewandert und hatte mich auf dem Sofa für die Nacht eingerichtet. Am Samstag Vormittag war ein straffer Zeitplan angesagt; die örtliche Feuerwehr lud am Sonntag zur Festivität und ich hatte mich freiwillig für den Vorbereitungseinsatz „30 Steigen Salat und Gemüse herrichten“ gemeldet und außerdem ein Blech Kuchen für das Kuchenbuffet zugesagt, das musste auch heute werden. Ich war also schon ziemlich früh wach und auf und bekaffeet, schmiss mich dann unter die Dusche (ärgerte mich kurz darüber, dass ich auch heute keine Zeit haben würde, mein Bad zu putzen und zu hübschen) und hatte dann noch zwei Stunden Zeit bis zum „ich muss los“. Och, machen wir doch bisschen Bügelwäsche weg, das macht keinen Lärm und ist was Sinnvolles. Während ich also so vor mich hinplättete und -faltete und -zusammenlegte, mich darüber freute, dass ich mein Mittelalterkleid rechtzeitig für den heutigen Abend fertigbekommen hatte (die Reste der Nähorgie waren noch wüst im Näh-/Bügelzimmer verteilt), fiel mir die Waschwäsche ein, die im Keller der Aufmerksamkeit harrte. Also kurz runter und eine Waschladung angeworfen. Das war so gegen 8 Uhr 45. Ich bügelte weiter, der MannMitHut wurde auch wach und wurde nicht mit Guten-Morgen-Knutsch begrüßt, sondern angegrantelt … Zwischendurch dann so zwei-, dreimal die Erkenntnis: Hier riechts aber heute seltsam. Es ging auf 9 Uhr 30, also mal langsam in anständige Klamotten und klar zum Aufbruch. Handy und Geldbörse einstecken, im Hausflur Schuhe anziehen … Halt, zum letzten Punkt kam ich nicht mehr! Die folgenden fünf bis zehn Sekunden sind in meiner Erinnerung nur in Superzeitlupe gespeichert, alles passiert gleichzeitig! Ich schaue zufällig Richtung Kellerabgang, der Kopf sagt „Da isses heute aber dunkel …“, es dauert zwei Zehntelsekunden, bis ich realisiere, dass die dunkle Wand sich bewegt. Der MannMitHut rast die Treppe vom Obergeschoss runter und schreit „Im Keller qualmts, Fenster auf, Türen auf!“, rast weiter nach unten in den Keller. Was er dann alles tut, bekomme ich schon nicht mehr mit. Ich renne zur Terrassentür, sehe, dass das Katz nach draußen läuft, habe das Handy in der Hand und rufe die Feuerwehr an. Inzwischen wabert dichter Qualm durch unser Haus. Das andere Katz rennt nach oben. Als nächstes rufe ich den SchwieVa an, gebe an die SchwieMu nur die Order aus: „Bei uns im Keller brennts, bitte schick den SchwieVa sofort rüber!“ Ich höre den MannMitHut sagen „Alles gut, alles unter Kontrolle, Feuer ist aus, es qualmt nur ziemlich.“ (Oder so ähnlich. Der genaue Wortlaut fehlt mir.) Ich stehe in der Haustür und die Zeit deeeeeeeehnt sich, bis endlich die Feuerwehr sirent und angerauscht kommt.

Das nächste, was ich weiß, ist, dass wir dem Einsatzleiter schildern, was los ist, ihm sagen, dass keine Personen, aber zwei Katzen im Haus sind, eine davon im Garten, wir von ihm auf die andere Straßenseite geschickt werden, drei Einsatzfehrzeuge die Straße blockieren, die Drehleiter ausgefahren ist und etliche Leute mit Atemschutz in unser Haus laufen.

Der MannMitHut nimmt mich in den Arm und erzählt ganz grob, dass unsere Waschmaschine gebrannt hatte und die Plastikschläuche, die daneben an der Wand hingen, geschmort und den ganzen Qualm verursacht haben. Aber sonst sei nicht viel passiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich absolut kein Bild davon, wie schlimm der Keller verwüstet war, wie weit sich das Ganze ausgebreitet hatte, ob noch irgendetwas da unten heil war, was inzwischen im restlichen Haus passiert war, ob ich in Hysterie ausbrechen sollte oder ob es reichte, wenn ich einigermaßen cool bliebe.

Die SchwieMu war mit dem aktuell in deren Haus logierenden Besuch inzwischen ebenfalls eingetroffen und konnte beruhigt werden. Die gingen dann bald weiter, denn da warteten ja 30 Kisten Salat darauf, verarbeitet zu werden. Ich stellte fest: Der MannMitHut war verschwunden! Weg! Nicht zu sehen!

Ich wandte mich wieder den Fragen, Tröstungen und Erklärungen der Feuerwehrleute  und der Polizei zu, nach einigen Minuten fiel mir auf, dass der MannMitHut immer noch weg war … Noch eine kleine Ewigkeit später kam einer der Rettungsleute an und gab mir endlich Nachricht, dass der Notarzt den MannMitHut ins Krankenhaus hatte schaffen lassen – nicht direkt Rauchvergiftung, aber vorsichtshalber doch durchchecken lassen, dass ihm der Qualm nicht geschadet hatte.

Inzwischen hatte die Feuerwehr die Waschmaschine ins Freie geholt, die großen Lüfter aufgestellt, damit der Rauch durch alle Fenster abzog, die Katzen gesichert (Micky im Garten, Lea im Schlafzimmer) und geguckt, dass sonst keine Überraschungen mehr warteten.

Ich lief die ganze Zeit quasi auf Autopilot und bestand nur aus Aktion und Reaktion innerhalb dieser ganzen surrealen Situation. Eine halbe Stunde später war alles vorbei, die Feuerwehr wieder abgerückt, das Haus begehbar, die Katzen beruhigt, der SchwieVa auch wieder weg – und ich mit einem, zwei, drei, vier Kurzen intus mutig genug, in den Keller zu gehen. Es war mir sehr recht, dass ich jetzt allein war. So musste ich nicht mit anderen Personen interagieren und konnte mich ganz auf mich selbst konzentrieren. (Und zuallererst mal meine bescheuerten pinken Glitzerhausschuhe, die ich die ganze Zeit anhatte, gegen anderes Schuhwerk tauschen.)

Zwiespältiger konnte das ganze Malheur nicht sein: Einerseits sämtliche Kellerwände und -decken, Rohre, Gegenstände, einfach alles rabenschwarz, es stank fürchterlich, andererseits alles so heil und unversehrt, wie es in dieser Situation nur sein konnte. Ich ging durch das Treppenhaus bis ganz nach oben und sah überall nur Dreck und Ruß und Durcheinander, aber keine weiteren Schäden.

Dann setzte ich mich auf unsere Eingangsstufen und begann darüber nachzudenken, was da gerade passiert war. Ich registrierte die Samstag-Vormittag-Idylle mit Sonnenschein, Vogelzwitschern, blühendem Vorgarten und wochenendlicher Ruhe, ich stellte fest, dass sich die Erde weiterdrehte. Und doch: Das Leben hatte mir gerade eine ernsthafte Abmahnung zukommen lassen, der MannMitHut war irgendwo im Krankenhaus (wie ich dann noch später merkte: ohne Geldbörse und ohne Handy), das Haus war ein Schlachtfeld, aber alles war zu überschauen und beherrschbar, wir waren unversehrt, das Haus stand noch. Ich ging zurück ins Wohnzimmer und gönnte mir den fünften. Anschließend schrieb ich dem MannMitHut eine SMS, dass ich nicht mehr autofahren könne und er sich bitte ein Taxi nach Hause nehmen solle. Später fand ich sein Handy auf dem Nachttisch – hmpf. Nun gut, der macht das schon, der kommt klar.

So, und was machte Klein-AnnJ jetzt als erstes, als Ruhe eingekehrt war und sie anfing, alles zu verarbeiten? Klar, Kuchenteig anrühren!

Und in diese ganze absurde Situation hat noch so viel mehr bitter-schöne Pointen, dass das nochmal einen eigenen Beitrag wert ist.