Passt sonst nirgends

Schon wieder: Land unter

Also, das hier, ne?:

Waschkeller2

Das hatten wir ja schon mal. Immerhin diesmal Schadensbegrenzung, ohne dass wir die Pumpe ausbauen mussten. Es war „nur“ der Schwimmer, der nicht schwimmte, schwommte, geschw… – getan hat! Und die Wäsche da links auf dem Bild sollte eh noch in die Maschine. *SEUFZ* Ach ja, mein Eiertanz barfuß durch diesen See, um an die Wäsche zu kommen, die noch IN der Maschine war – ach, Sie machen sich selbst ein Bild.

Dazu am Samstag dann noch umfangreiche Gartenarbeiten, einschließlich Schleppen von mehreren 25-Kilo-Säcken Gartenbeton und Kies. Mit anschließendem Steinestemmen (vom Balkon im Obergeschoss via Eimer nach unten in den Garten) und  Gartenumgraben. Workout nennt man das dann wohl.

Was ich aber immer noch erholsamer finde, als famliäres Zusammenkommen zwecks Geburtstags-Mittagessen und -Kaffee-und-Kuchen.

Heute dann allerdings einer meiner Endgegner: Steuerunterlagen fertigmachen für die Steuerberaterin. Ach guck, nettes Video, bloß noch das eine da … (DA habe ich allerdings gestern Nachmittag was entdeckt, da muss ich dranbleiben, das hat was mit Sport und Choreo zu tun, das ist meins.)

Wer weiß, vielleicht stehe ich ja doch in einigen Jahren da und hab mein eigenes kleines Tanz- und Fitnessstudio … HE, träumen wird man ja wohl noch dürfen!! 🙂

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Verschont den Park

Man kann über Mannheim ja durchaus geteilter Ansicht sein. Mei, es ist eben eine Industriestadt, geplant am Reißbrett. Sie wissen ja: „In Karlsruh‘ steht die Residenz, in Mannheim die Fabrik …“.

Vor einiger Zeit fand jemand die Stadt gar so hässlich, dass er sie gleich ganz wegmachen und dafür was Neues, Schönes hintun wollte. Ich bat darum, wenigstens den Luisenpark zu verschonen, aus Gründen. Wir haben einen dieser Gründe am Wochenende mal wieder besucht:

Einen so tollen Kerl mit einem solchen Posing – den kann man doch nicht so einfach wegmachen, oder?
(Sie hätten ihn mal sehen sollen, wie er sich in Pose geworfen hat, als er die Kamera registriert hat.)

Zwetschgenknödel

Es gibt so manches Essen, das ich nur einmal im Jahr bekomme. Zwetschgenknödel gehören dazu. Die mache ich nämlich nicht selbst (geht schief, habe ich ausprobiert), sondern lasse machen und mich dazu einladen. Zwetschgenknödel sind lecker.

Zwetschgenknödel gibt es heute Abend bei Schwiegers. Mjamjam! (Die Knödel, nicht die Schwiegers.)

Der Nachteil dabei ist, dass ich dabei weitere Familienmitglieder ertragen muss.
Ich hoffe, der Schwiegervater hat genügend Ablenkung in Form von alkoholhaltigen Getränken gebunkert. Meine letzte Drohung in Richtung dieses Paares war nämlich, wahlweise loszubrüllen und meine Meinung über gewisse Verhaltensweisen lauthals kundzutun oder aber erst mit der Faust auf den Tisch zu hauen und dann loszubrüllen und lauthals … Die dritte Alternative wäre, die beiden am Kragen zu packen und durchzuschütteln. Aber dabei gehen die dann noch kaputt.

Möge die Selbstbeherrschung mit mir sein. Aber nicht für die Zwetschgenknödel!

Zu hülf: Rezept gesucht!

Werte Leserschaft,
heute muss ich ein schier unglaubliches Geständnis machen und um Ihre geschätzte Unterstützung bitten: Ich koche und backe ja gerne und viel und oft – aber mit einer Sache hatte ich noch kein erstes Mal: Gelatine. Jo, Tatsache, an dieses Zeug habe ich mich noch nicht rangetraut. Das ist mir echt SUSPEKT.

Nun begab es sich dieser Tage, dass ich erste gedankliche Vorbereitungen für das diesjährige Nicht-Weihnachten traf. (Was heißt hier „früh“?? Schon mal versucht, Mitte Dezember Backzutaten zu bekommen? Also.) Und da kam mir ein hoffentlich leckeres Rezept für den Atzventzkaffee unter – nur: Das Rezept will Gelatine.

Jetzt kommen Sie ins Spiel: Ich muss das üben. Aber nicht mit dem aufwendigen Originalrezept. Also bitte: Falls Sie ein einfaches, idiotensicheres, leckeres Sonntagsgebäck-Rezept haben, in dem Gelatine verarbeitet wird, das aber ohne drölfzig Zutaten auskommt – dann dürfen Sie mir das gerne verraten! Retten Sie mich! Ich wäre Ihnen sehr verbunden.

Ich schließe Sie dafür auch in meine Nachtgebete ein *hüstel* und lasse Sie optisch an den Ergebnissen teilhaben.

 

Er zaubert wieder.

So oft hat er schon die Blogtüre hinter sich zugeknallt. Dabei hinterlässt er dann immer ein paar verdatterte Gesichter. Einige Zeit später taucht dann doch wieder irgendwo auf.

Willkommen zurück in Bloggerhausen, Zauberer! Schön, Dich wiederzulesen! (Wie war das noch?)

Kram und Zeug und – Zefix!

Könnte freundlicherweise mal jemand das Karussell anhalten? Ich würde gerne aussteigen!

Momentan dürften die Tage gerne mindestens 48 Stunden haben, ich bekomme gerade so gar nichts auf die Reihe. Papierkrams hier, Papierkrams da, und dürfte ich bitte erstmal eine Sache durchdenken, bevor ich das unterschreibe, ja? Ich halte nämlich nichts von hektischen Aktionen, die auch noch mit Geld verbunden sind.

Ich plage mich mit Versicherungen, Krankenkassen (MY ASS!), mehr Versicherungen, Heizungsgezeter, Hin- und Herschreiben, Banksachen (MY … Sie wissen schon!), Zahlenkolonnen und dem ganzen Papierkram ab. Meine eigentliche Arbeit für’s Broterwerbsgeschäft leidet darunter. Der Haushalt sieht aus wie nach einem Tornado, von „gemütlich“ gar nicht zu reden.

In meinem Hirn geht es nur noch: Du musst noch dies und das und selles und jenes, bevor das, aber erst noch das und das hast du auch noch nicht erledigt …

Mitten rein platzte noch die Nachricht von einem Todesfall im Freundeskreis, so dass der MannMitHut und ich auch noch mal eben zu einer Beerdigung sind.

Außerdem wäre es schön, auch noch ein kleines freies Plätzchen im Hirn zu finden, damit ich überhaupt gefühlsmäßig mal im neuen Zuhause ankommen kann. Bisher ist das „Ankommen“ nämlich schlicht von der Menge an Arbeit und ToDos zugeschüttet worden.

Es macht alles gerade überhaupt keinen Spaß.

Das Phänomen Zeit

Warum ist das eigentlich so, dass einem die Zeit langsamer zu vergehen scheint, wenn ein bestimmtes Ereignis absehbar ist?

Die ganzen letzten Wochen war ich trotz des provisorischen Lebens nicht annähernd so hibbelig und ungeduldig wie jetzt. Jetzt sind noch drei, vier, fünf Tage durchzuhalten – und die Zeit scheint überhaupt nicht mehr zu vergehen. Das ziiiieeeeht sich gerade … Wie, es ist erst Freitag? Nicht schon Sonntag? Oder Montag? Wirklich nicht? Hmpf … mennnnoooo.
Gleichzeitig tausend Pläne, Ideen und ToDos im Kopf, die alle noch ausgebremst sind, weil „Jetzt warte doch erstmal ab, bis wir an Ort und Stelle sind!!“ Hmpf … mennnnoooo! Andere Dinge, die jetzt schon machbar wären, scheitern dafür an der Abwesenheit der erforderlichen Leute.

Zum Glück habe ich mir für dieses Wochenende (ehrenamtliche) Arbeit aufgehalst, sonst würde ich nur noch dasitzen und mit dem Fuß auf den Boden tappen.

„Schenk mir Geduld, aber zackig!“ *g*