Tiefsinnigkeiten

10 Fakten

Auf gut Glück einmal in die Über mich-Kiste hineingegriffen und ein paar Dinge hervorgekramt. Mir ist gerade so danach.

1. Ich mag keinen Spinat, keinen Kürbis und keinen Spargel und kann außerdem keine rohen Tomaten essen.

2. Meine Küche hat weder Mikrowelle noch Geschirrspüler, noch Dunstabzug. Und ich vermisse das alles auch nicht bzw. verweigere es.

3. In meinem Schrank befinden sich Klamotten, die mindestens alle zwei, drei Wochen trage, die entsprechend oft gewaschen werden und nach mehr als 15 Jahren trotzdem noch fast wie neu sind.

4. Ich bin nicht eifersüchtig und klette nicht. Das hat bei mindestens einem Mann schon für erhebliche Irritation gesorgt, weil er diese  Selbstsicherheit nicht glauben konnte.

5. Ich habe für mich bereits festgelegt, wie meine Beerdigung einmal organisiert werden soll, bis hin zur Musik. Allerdings habe ich absolut keine Eile mit dem Sterben.

6. Ich habe nur extrem wenige, punktuelle Erinnerungen an die Zeit vor meinem 10. Lebensjahr.

7. Es gibt Verhaltensmomente bei anderen Menschen, insbesondere in Verbindung mit Alkohol, die mich triggern und fast panisch die Flucht ergreifen lassen. Ich weiß genau, was dann in mir passiert, kann es aber anderen nicht erklären.

8. Ich musste als Kind einmal als lebendes Schutzschild herhalten. Innerhalb der engsten Familie.

9. Wenn Zeitreisen möglich wären, würde ich zu gerne durch die Vergangenheit reisen und gucken, wie das alles so war, zum Beispiel so vor 65 Millionen Jahren, vor 2.000 Jahren, vor 30.000 Jahren, vor 10.000 Jahren. Ach was, ich würde alles gucken gehen.

10. An manchen Stellen fällt mir das räumliche Denken schwer. Deshalb kann ich keine lange Strecke rückwärts mit dem Auto fahren, muss mich beim Einparken sehr konzentrieren und kann die sogenannte gebundene Rotation des Mondes nur mit Anstrengung verstehen bzw. muss sie mir jedes Mal neu erklären (lassen).

Bonus:
11. Ich bin überzeugt, dass es die Menschheit schaffen wird, sich innerhalb der nächsten höchstens 100 Jahre selbst auszurotten. Wir werden als Spezies einfach eingehen. Der Planet wird uns nicht vermissen und uns nicht nachweinen.

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Endzeitstimmung – Edition 2016

So, auch dieses Jahr, auch hier wieder. Mal sehen, wie es so war …

Zugenommen oder abgenommen?
Sehr gut gehalten, würde ich sagen. Ich weiß ja, wie es geht.  🙂

Mehr Geld ausgegeben oder weniger?
Immer noch mehr. Da waren so ein paar bescheuerte ungeplante Sachen wie eine Brandsanierung und ein neues Auto und einige neue Versicherungen. Knöppe nehmen die alle nicht. Ach ja, und die Küche. Und ein bisschen wohnlich machen wollte ich es dann doch auch.

Mehr bewegt oder weniger?
Insgesamt wohl mehr. Bei unseren 4 Stockwerken brauche ich keinen Stepper. Aber so rein sportiv gesehen war es doch ein bisschen wenig.

Der hirnrissigste Plan?
Erst spontan einen Tanzauftritt zusagen und dann denken „Choreo? Struktur? Musikauswahl? Och, hat doch noch Zeit.“

Die gefährlichste Unternehmung?
Manchmal sind es Kleinigkeiten. Bei mir ein Putzeimer, den ich drei Stufen tiefer auf die Kellertreppe stellen wollte. „Nimmste nachher mit runter.“ Blöderweise hatte das Gleichgewicht gerade Pause und es fehlte nicht viel, dass ich kopfüber einen im wahrsten Sinne des Wortes mörderischen Abgang gemacht hätte.

Die teuerste Anschaffung?
Steht diesmal in der Garage.

Das leckerste Essen?
Da waren kürzlich einige sauleckere Rinderrouladen! Ach ja, und mein Lieblingssalat beim Griechen.

Film/Buch/CD?
Nö, auch nicht 2016.

Das beste Konzert?
Ich war tatsächlich auf keinem einzigen Konzert in diesem Jahr? Kann das sein??

Die meiste Zeit verbracht mit?
Gedanken machen.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Wie immer mit dem MannMitHut!
Und auch diesmal mit Handarbeiten und mit der Strickmädelsrunde.

2016 zum ersten Mal getan?
Ein Hochbeet gebaut. Eine Katze beerdigt.

2016 nach langer Zeit wieder getan?
Eine Katze im Arm gehalten, während sie zum letzten Mal einschlief.

Drei Dinge, auf die du hättest verzichten können?
Die altersschwache Pumpe, den Kellerbrand und die Folgen, Geldsorgen.

Die wichtigste Sache, von der dich jemand überzeugen wollte?
„Komm, lass uns das zusammen machen. Wir drei ergänzen uns perfekt!“

Das schönste Geschenk, dass dir jemand gemacht hat?
Mit einer Massage (bzw. einem Gutschein dafür) kriegt man mich immer.

Der schönste Satz, den dir jemand gesagt hat?
„Es ist alles nicht so schlimm, wie es jetzt aussieht. Alles überschaubar.“

Das vorherrschende Gefühl 2016?
Trotz allem: Dankbarkeit. Und doch auch: Frustration.

2016 war mit einem Wort drei Worten?
Einfach können andere.

 

2. Die interessanteren Fragen:

Auf der (Schulnoten-)Skala von 1 bis 6 – wie war das Jahr?
Eine 3 – mit Tendenz zur 4. Leider …

Der beste Sex?
Morgens.  😉

Der beste Drink?
Lühlein! Selbermacht!

Das beste Lied?
Schandmaul – Der Teufel hat den Schnaps gemacht
(Sorry, ich kann halt nur SaufTrinklieder)

Und J.B.O. – Panzer Dance

Butter bei die Fische – beichte deine Sünden in diesem Jahr!
Ich gestehe Schlendrian und Selbstsucht …

Und was hast du gelernt in diesem Jahr?
Von selber wird nix, du musst schon anpacken.

Was hast du über dich selbst gelernt?
Kuck an, ich stell mich ja doch gerne vor Leute hin und erzähle ihnen was. Macht Spaß!

Worüber hast du gelacht?
Über Wortwitz, staubtrockenen Humor und liebevolle Seitenhiebe vom MannMitHut.

Wer oder was hat dich inspiriert?
Immer wieder Bloggerhausen. Und ein paar Menschen, die ich in diesem Jahr kennengelernt habe.

Was hat dich überrascht?
Die liebevolle Art, mit der mein Bruder seinen Sohn großzieht.

Wovon darf das nächste Jahr mehr haben?
Geld. (Entschuldigung, ja, Geld ist nicht alles, aber ich hasse es, spitz auf Knopf leben zu müssen).
Neue Menschen in meinem Leben.
Und Ruhe im Sinne von „ruhiger Fluss“.
Ach und: Ausgehen. Mir wäre mal wieder so nach Cocktails oder nach Irish Pub! Aufbrezeln und tanzen!

Und was kann wegbleiben?
Nerviger Kleinkram. Und alles, was mich ausbremst.

Das Jahr wäre nicht vollständig gewesen ohne was?
*grins* Besuch auf dem Stoffmarkt.

 

3. Die tiefsinnige Variante:

Du hast die Möglichkeit, zu deinem 10jährigen Ich zurückzureisen. Was sagst du ihm über das Jahr 2016?
Armes Kleines, der Neid auf alle, die es besser haben als du, vor allem auf deine Brüder, frisst dich auf, nicht wahr? Ich verrate dir was: 2016 wirst du erleben, dass deine Brüder neidisch auf dich gucken. Weil du was erreicht hast, es besser gemacht hast und einiges hast, was sie nicht haben.

2016 war?
Anstrengend, energieraubend und streckenweise ziemlich kotzig.

2017 wird?
Arbeitsreich, aber hoffentlich positiver und erfolgreicher.

Nochmal 11 Fragen

Frau Novemberregen hat in ihrem Blog 11 Fragen beantwortet und gleichzeitig elf neue Fragen zur freien Verfügung gestellt. Und weil es so schön passt, bediene ich mich dort. Also, 11 Fragen:

1. Wie geht es Ihnen heute?
Mau … ich hatte heute ein langes Gespräch mit einem Bekannten, das mit vielen Gedanken und Feedbacks in Sachen Selbständigkeit verbunden war. Und mein Ego braucht jetzt erstmal Schokolade!

2. Wie finden Sie die Sache mit Pokémon-Go?
Das geht an mir vorbei – aber wenn es dazu beiträgt, dass viele Menschen viel draußen zu Fuß unterwegs sind, warum nicht. Sie sollten halt nur auf Autos, Laternenpfähle, Entgegenkommende etc. achten …

3. Haben Sie Pläne für das kommende Wochenende?
Viele. So viele, dass ich vor lauter Plänen wohl wieder nichts anfangen werde. Da ist eine Gartenhütte aufzubauen. Und ein Plan für den Herbst zu machen.

4. Was machen Sie, wenn Sie nicht schlafen können?
Ich suche mir eine Doku, die mich in den Schlaf redet. Vorzugsweise mit den Wörtern „Relativitätstheorie“, „Dunkle Materie“ oder „Raumzeit“.

5. Haben Sie schonmal die ISS vorbeifliegen sehen?
Nein. Ich gucke zwar oft, wann sie zu sehen ist, aber entweder ich verpeile das dann oder es hat Wolken.

6. Wie ist das bei Ihnen mit Vertrauen: Vorauskasse oder auf Rechnung?
Halbehalbe. Anzahlung bitte, sonst fange ich nicht an zu arbeiten. Aber bis jetzt wurde noch jede Rechnung bezahlt.

7. Also wenn wir jetzt zum Karaoke gehen, welches Lied singen Sie dann auf jeden Fall?
Vielleicht „Ich und ein Fass voller Wein“ von Versengold. Aber ich sollte besser nicht singen. Es sei denn, Sie wollen die Gäste loswerden.

8. Worüber machen Sie sich gerade Sorgen?
Dass ich alles gebacken kriege, ohne selber dabei Schaden zu nehmen.

9. Welche Chipssorte finden Sie am besten?
Chio Chips Hot Peperoni! Nur die! Keine anderen!

10. Wahlrecht ab 16, ja oder nein?
Nein!? Wählen gehen bedeutet doch zumindest in etwa und ungefähr zu wissen, was man da tut? Eher Wahlrecht ab 21 oder so …

11. Welchen Luxus leisten Sie sich?
Siehe hier. Und alles, was damit zusammenhängt. Anfang September ist wieder Stoffmarkt in Ludwigshafen *hibbel*

 

Wer Visionen hat,

sollte zum Arzt gehen!*

Würde mir aber nichts nützen …

Nicht oft, aber doch mehr als manchmal sehe ich in meinen Träumen Dinge/Sachen/Ereignisse, die sich Wochen oder Monate später dann als – hm, Vorahnung herausstellen. Ich weiß nie, wann das passiert, ich kann es nicht steuern oder bewusst provozieren. Ich kann mich später nur erinnern und Zusammenhänge herstellen. Und eigentlich ziemlich entspannt damit umgehen.

Aber nicht immer. Oft genug wache ich voller Angst auf, Traumfetzen im Hirn, orientierungslos, panisch. Tröstlich ist dann die Nähe vom MannMitHut, die mich wieder erdet und mich wieder einschlafen lässt, sobald ich die Situation sortiert habe.

Manchmal kann ich die Traumbilder bis ins Detail rekonstruieren. Und manchmal bleibt außer diffusen Traum-Fetzen und beunruhigenden Gefühlen und Stimmungen nichts übrig. Und sehr, sehr manchmal – so wie heute Nacht – verblassen die Träume sehr schnell, aber die Botschaft bleibt glasklar im Kopf.

Der Terror wird näher kommen. Sehr nahe. Zu nahe.

Und DAS macht mir Angst. Ich hoffe sehr, ich interpretiere fehl.

 

P. S.: Nein, ich habe mich nicht intensiv mit Nizza und der Türkei auseinandergesetzt. Ich habe die Schlagzeilen gelesen und die Geschehnisse zur Kenntnis genommen. Mehr nicht.

 
(*Helmut Schmidt’sche Schnauze.)

 

 

Mors certa, hora incerta

Du erfährst von einem Tod im entfernten Bekanntenkreis, denkst erst „Wie jetzt, einfach umgefallen und tot? Der war doch erst 49?!“ und dann „F***, die Einschläge kommen echt näher!“

Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht.

Haben Sie Ihren Liebsten heute schon Ihre Liebe ausgesprochen? Tun Sie es. Sie wissen nicht, ob Sie morgen noch dazu kommen.

Endzeitstimmung – Edition 2015

Jahresrückblicke allerorten … So ein richtiger Buddy war 2015 wohl für niemanden. Zumindest liest es sich in Bloggerhausen so.
Ich weiß nicht, wie ich dieses Jahr bewerten soll. Es war auf jeden Fall ein Umbruch-Jahr: Ein Großumzug, ein Haus, eine neue Umgebung, eine eigene Arbeit. Doch, schon ein starkes Jahr, aber so gemischt mit Selbstzweifeln und Niedergeschlagenheit. Immer wieder das Gefühl „es wird zuviel, ich schaffe das nicht“. Trotzdem weitergemacht und zum Jahresende hin doch noch eine gute Kurve gekriegt.

Na, dann gugge mer mol:

Zugenommen oder abgenommen?
Von einem zum anderen. Bei Frust wird es mehr, bei Streß wird es weniger, das Gewicht.

Haare länger oder kürzer?
Die haben wohl ihre Endlänge erreicht und wachsen jetzt nicht mehr weiter. Und nein, kürzer gibt es nicht!

Mehr Geld ausgegeben oder weniger?
*pruuust* Selbständig gemacht, Büro renoviert und eingerichtet, Großumzug, Haus bewohnbar gemacht – na, was glauben Sie?

Mehr bewegt oder weniger?
Ou – erwischt! Ich habe einfach keine Struktur reingebracht. Ich werde wohl doch wieder morgens um halb sechs laufen gehen.

Der hirnrissigste Plan?
Gab des dieses Jahr keinen …. mir fällt echt keiner ein.

Die gefährlichste Unternehmung?
Auf einem zwar standsicheren, aber hohen Gerüst drei Meter hohe Wände streichen? Könnte sein.

Die teuerste Anschaffung?
Steht im Keller bzw. auf dem Dach und macht Zimmer und Wasser warm. Hei-de-Welt, DAS war teuer. „Mei scheens Geld!“

Das leckerste Essen?
Ich glaube, das Hirschgulasch zu Weihnachten.

Film/Buch/CD?
Auch 2015 nicht mein Metier.

Das beste Konzert?
Es waren wenige Konzerte in diesem Jahr. In Extremo auf der Lorelei fielen so dermaßen ins Regenwasser, dass es wenig Spaß gemacht hat. Aber Versengold und Saltatio Mortis auf dem Mittelaltermarkt in Speyer, ja doch, das war lustig.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Rumsitzen.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Auch in diesem Jahr: Mit dem MannMitHut!
Und mit Handarbeiten.

2015 zum ersten Mal getan?
Selbständig gemacht – zählt das? Einen Großumzug über 400 km gewuppt. Einen völlig verwilderten Garten nutzbar gemacht. Ein Ehrenamt aufgenommen.

2015 nach langer Zeit wieder getan?
Katzen aus dem Tierheim geholt.

Drei Dinge, auf die du hättest verzichten können?
Überschwemmung von oben, unvorhergesehene Ausgaben, Beerdigungen.

Die wichtigste Sache, von der dich jemand überzeugen wollte?
„Sie können bei uns auf der Station so viel Gutes bewirken!“ – Verdammt, die hatten Recht!

Das schönste Geschenk, dass dir jemand gemacht hat?
Jetzt werde ich fast rot, aber: Eine Jahreskarte für den Luisenpark. Ich hab mich so gefreut!

Der schönste Satz, den dir jemand gesagt hat?
Nicht mit Worten, nein – aber mit den Augen. Der Satz, den jede Frau gerne von ihrem Mann hört.

Das vorherrschende Gefühl 2015?
„SEID IHR EIGENTLICH NOCH GANZ KNUSPER??“

2015 war mit einem Wort?
Achterbahnfahrt.

 

2. Die interessanteren Fragen:

Auf der Skala von 1 bis 6 – wie war das Jahr?
Es tendierte zwischen 2 und 3.

Der beste Sex?
Ou … wenn ich den Kopf mal abschalte.

Der beste Drink?
Selbstgemixter Winter Jack vom Mann mit Hut – köntschmichreinsetzen!

Das beste Lied?
Versengold – Hoch die Krüge
(Hoch die Krüge in die Runde
Spül die Lüge aus dem Munde
Dass Du das Leben nehmen musst wie es ist!
Hoch die Krüge und im Bunde
Feiern wir die frohe Kunde
Das Leben muss Dich nämlich nehmen – nehmen wie Du bist!)

Butter bei die Fische – beichte deine Sünden in diesem Jahr!
Ich war so brav heuer – isch schwör, ey!
(Was da im Hintergrund laut loslacht, ist die Pro … Pro … Aufschieberitis.)

Und was hast du gelernt in diesem Jahr?
Es geht immer irgendwie weiter! Alles hat seinen Sinn im Leben!
Und: Demut vor dem Leben.

Was hast du über dich selbst gelernt?
Ich kann arbeiten wie ein Ackergaul. Aber ich muss meine körperlichen Grenzen beachten. Ich bin keine zwanzig mehr.

Worüber hast du gelacht?
Über so viele Tweets und über trockene Sprüche vom MannMitHut.

Wer oder was hat dich inspiriert?
Wie im letzten Jahr auch: Sehr viele Blogger. Ich mag Bloggerhausen.
Aber auch die alten Leutchen, die ich ehrenamtlich besuche. So viele tolle Lebensläufe.

Was hat dich überrascht?
Ähem … zahlende Kunden. Ich war sooo skeptisch.

Wovon darf das nächste Jahr mehr haben?
Arbeit, also Broterwerb. Gartenarbeit (aber das ist keine Arbeit, sondern Erholung). Und vor allem: Zeit mit dem MannMitHut.

Und was kann wegbleiben?
Ich wiederhole mich aus dem letzten Jahr: Unzuverlässige Menschen. Weltgeschehen mit Kriegen und Katastrophen. Politische Inkompetenz.

Das Jahr wäre nicht vollständig gewesen ohne was?
Man glaubt es ja nicht, ne? Es ist Dezember! Ich VERMISSE: Eine STRICKNADEL (nu kann ich die Mütze nicht weiterstricken, damn!) und einen ganz bestimmten KASSENZETTEL!

 

3. Die tiefsinnige Variante:

Du hast die Möglichkeit, zu deinem 10jährigen Ich zurückzureisen. Was sagst du ihm über das Jahr 2015?
Ach Gottchen, Kleines! 2015 hast Du viele Pläne umgesetzt und viel erreicht. Du hast alle Grenzen verschoben, die Dir jetzt so arg eingetrichtert werden. Auch wenn Dir alle Welt jetzt noch einreden will, dass Du nichts kannst – spätestens 2015 lachst Du zuletzt. Nur hat alles im Leben seinen Preis: Du wirst gefühlsmäßig extreme Achterbahnfahrten aushalten müssen.

2015 war?
Irritierend, zu kurz, zu Rennstrecken-mäßig.

2016 wird?
Ich wage diesmal keine Prognose ….